How to find Windows 7 drivers for Fujistu LifeBook P1610


As Windows 7 P1610 drivers are common search terms of readers coming to my site I briefly share this info with you:

Windows 7 is NOT listed when you go to the US Fujitsu site walking through the default steps.

So, use this way (either blindly with or with Google Translation enabled):

Go to German Fujitsu download site

Enter your P1610’s serial number in the empty box in the middle or click through the dropdown menus below.

Choose Notebooks – LifeBook – LifeBook P – P1610. See screenshot below:

FujitsuChooseLifeBook

There you get drivers for Windows XP, Vista and Windows 7. Click to expand the Windows 7 entry and you automatically get a list of drivers, tools and BIOS. Click on „Alle Treiber anzeigen“ (show all drivers) to expand the list.

DLP1610

Click on Download of the needed driver and on the next page check the empty box of „Ich habe die AGB gelesen…“ (I have read the TOS), then the „Download software“ button is no longer greyed out.

From my experience with P1620 I would recommend not to install the Authentec drivers, not from Fujitsu nor from Windows Update.

And make sure you have the latest BIOS 1.15 installed before you install Windows 7.

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Lenovo: Sales of Convertible Tablet PC ThinkPad X220t Core i5/7 may start as early as next week, April 19th


Via its US Twitter account Lenovo kind of announced that availability of the long awaited Sandy Bridge Core i5/7 Tablet PC ThinkPad X220t could be given as early as next week’s Tuesday:

“This is subject to change, but we hear the #thinkpad X220 & X220 Tablet will go on sale April 19th! #lenovo the tweet says. My question if the tweet refers to a worldwide start remains unanswered.

The X220t product homepage (links and datasheet below) still does not say when the 12.5 inch Windows 7 Tablet PC will be available. German online price comparison portals list several models but most state “Liefertermin unbekannt” (delivery unknown), though some claim to deliver within 1-2 weeks.

I’ve summarized the feature set in this German article. Most impressing are up to 16 hours of battery life, most annoying is that the promised USB 3.0 port is limited to the Core i7 model. The other X220t models have three USB 2.0 ports.

LenovoX220t

Homepage Lenovo ThinkPad X220t German US

Datasheet Lenovo ThinkPad X220t German

Test: Ein Meter – Ein Kilo! Der iPad-Killer ist da: 42-Zoll-Tablet Goliath von Microsoft – Tabletprofi enthüllt David-Modus – Hersteller ist Nokia


„Think bigger, spend less” ist das Motto des 42-Zoll-Tablets, mit dem Microsoft völlig überraschend mit eigener Hardware in den Tabletmarkt einsteigt. Das Display mit Ein-Meter-Diagonale ist mit einem finnischen Plasmagas gefüllt, so dass das Gerät trotzdem nur 1,2 Kilo wiegt. Mit 580 Euro ist der Goliath zudem ein echter Preiskracher. Im Laufe des Tages soll der Verkauf zunächst in Berlin und Redmond starten.

Zu den weiteren Funktionen von Goliath zählen neben dem üblichen 3G-Modem, Gyroskop, Beschleunigungs- und Lichtsensor und Online-GPS auch ein Offline-Navi. Mit einem Schalter auf der Rückseite lässt sich eine Hälfte des Bildschirms als Induktions-Kochfeld nutzen (in der Meldung schreibt Microsoft irrtümlich Glaskeramik, sie befindet sich am Ende des Artikels), während in der anderen Hälfte Solarzellen den zusätzlichen Strom saugen und Kochrezepte anzeigt werden. Ist das Mahl fertig, fährt man die vier im Rahmen verborgenen Glasfieberstäbe aus und nutzt Goliath als Tisch.

Microsoft_Goliath

Größter Nachteil wird in den nächsten Wochen sein, dass der Windows Marktplatz in den ersten Monaten nur Mittwochs und Samstags geöffnet sein soll. Hinter vorgehaltener Hand heißt es, dass für die tägliche Verfügbarkeit ein BIOS-Update nötig sei, das den Dauerbetrieb freischalten wird. Befindet sich der Nutzer aber gerade in Berlin Kreuzberg werde man eine Sperrstunde aufrechterhalten.

Tabletprofi enthüllt: Geheime Tastenkombination schaltet in David-Modus um

Übrigens haben wir das in der offiziellen Mitteilung verschwiegene Überraschungs-Ei entdeckt und enthüllen es hier exklusiv: In der allgemein Goliath Edition von Windows 7 ist eine Geheimfunktion eingebaut: Mit der schnell getippten Tastenkombination iPad2 lässt sich das Gerät auf einen 10-Zoll-Monitor zusammenklappen – und da in diesem Modus weniger Plasmagas gebraucht wird, reduziert sich zugleich das Gewicht auf Schulkinder-freundliche 530 Gramm – da ist der David im Goliath schon eingebaut.

Tochter, Schulfreunde und Lehrer begeistert

Meine vierzehnjährige Tochter konnte sich im zweiwöchigen Vorabtest von den Qualitäten überzeugen: “Meine Schulfreundinnen müssen sich nicht mehr den Kopf verrenken, wenn sie bei mir abschreiben wollen. Das Display ist so groß, dass sie selbst zwei Reihen hinter mir noch alles gut erkennen können. Unsere Lehrer sind begeistert, dass sie jetzt noch mehr gute Noten vergeben können. Und wir hatten schon befürchtet, dass sie mich in die letzte Reihe umsetzen würden.”

Die Hardware kommt von Nokia

Hersteller ist Nokia, wo CEO und Ex-Microsoftie Stephen Elop anders als bisher öffentlich bekannt bereits seit 1.4.2009 als stiller Mehrheitsgesellschafter das Zepter führt, um unbeachtet von der Öffentlichkeit die Fertigstellung des Gerätes pünktlich zum 1. April 2011 voranzutreiben.

In Kürze Goliath 2 für Diplomaten

Um in einer Feuerwehr-Aktion noch den amtsweiten Einsatz von Apple-Geräten zu verhindern, plant Microsoft bereits eine Diplomatenvariante des Goliath. Der Diplo-Goliath verfügt zusätzlich über Echtzeit-Übersetzungs-Apps, einen Kleider-Knigge und ein Spezialnavi mit der Liste aller Botschaften und Residenturen. Highlight wird der Fernabhör-Modus, mit dem Regierungsgespräche aus Nachbargebäuden erfasst werden können. Der mitunter kompromittierende Einsatz von Maulwürfen kann entfallen, und zur Arbeitserleichterung bietet das Gerät exzellente Sprachqualität und die automatische Übersetzung und Umwandlung in schriftliche Protokolle. Einen aufsehenerregenden ersten Tarneinsatz hat der Diplo-Goliath vor den Hauptstadtjournalisten in der Bundespressekonferenz bereits erfolgreich absolviert.

Hier nun der komplette Text der Pressemitteilung von Microsoft mit weiteren Details

Microsoft steigt mit dem Goliath in den umkämpften Tablet Markt ein. Schon ab dem 3. Quartal 2011 soll der neue Tablet PC in den Vereinigten Staaten und auf dem europäischen Markt zum Verkauf stehen. Das mit seinem 106,68 cm / 42 Zoll großen Display eindrucksvolle Gerät bietet eine Highend Video- und Audio Performance, eine handliche Bedienung und verfügt unter anderem über zwei Videokameras, GPS, sechs USB-Steckplätze und eine praktische Hotplate-Funktion.

Der preiswerte Goliath wird das erste Produkt aus Microsofts neuer Kampagne „Think bigger. Spend less.” sein.
Die perfekte Verschmelzung von Design, Performance und Sicherheit macht den Goliath von Microsoft aus. Der mit dem neuesten Windows Betriebssystem ausgestattete Tablet PC verfügt mit seinem eingebauten Dolby Pro Logic II Soundsystem und mattem Farbdisplay über kinoreife Audio- und Videofunktionen. Zusammen mit seinen leistungsstarken Hardware-Spezifikationen setzt der Goliath im Highend Tablet Segment neue Maßstäbe. Um dem Verbraucher eine größere Auswahl zu bieten, wird der Goliath von Anfang an sowohl in den Farben Grau und Senfgelb als auch in einer Camouflage Deluxe Sonderedition erhältlich sein. Aufgrund seiner robusten Bleilegierung und des Kevlar-verstärkten Displays bietet das Tablet auch in politisch turbulenten Zeiten sicheren Datenschutz. Trotz seiner Größe wiegt der Tablet nur rund 1200 Gramm. Ermöglicht wird dies durch den innovativen Plasmabildschirm der mit speziellem Plasmagas gefüllt dem Gerät Auftrieb verleiht und sein Gewicht auf etwa 1/10 reduziert.

Außergewöhnliches Tablet-Erlebnis im 32:18 Format

Bei der Entwicklung des neuen Tablets wurde der Fokus ausdrücklich darauf gelegt, dem Nutzer ein extrem übersichtliches und gleichzeitig anspruchsvolles Tablet-Erlebnis zu ermöglichen. Für das 42 Zoll große Display wurde ein neues Videoformat entwickelt, dass mit einer Bildschirmaufteilung von 32:18 einen noch größeren Bildausschnitt bietet. Das Display bietet neben über 30 simultanen Berührungspunkten und einer praktischen Steuerung mit dem Handballen auch zum ersten Mal die Möglichkeit, die Füße zur Tablet-Steuerung einzusetzen. Vor allem für Tanz- und Sportspiele eröffnen sich so völlig neue Interaktionsmöglichkeiten. Ralph Haupter, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, ist zuversichtlich, mit dem Goliath mehr als eine Marktlücke abzudecken: „Allein durch die Maße des Goliath eignet er sich wenig zum Nischenprodukt.” Eine Einschätzung die viele Marktanalysten und Psychologen teilen: „Der bisherige Trend zur Miniaturisierung bei Endgeräten hat als Nebeneffekt, dass Statussymbole einfach übersehen werden können. Microsoft  setzt nun einen deutlichen Kontrapunkt.” Dies werde den Markterfolg zusätzlich beflügeln.

Gut ausgestattet und schnell verbunden

Der neue Microsoft Tablet PC wird standardmäßig mit High-Speed-UMTS (3G) ausgeliefert. Zu den weiteren Merkmalen zählen ein eingebautes Gyroskop, ein Beschleunigungssensor, eine 20 Megapixel Kamera auf beiden Seiten des Tablets, sowie eine externe GPS-Funktion in Form eines Sextanten, der in einem extra Stauraum auf der Unterseite des Tablet aufbewahrt wird und damit auch offline eine sichere Navigation gewährt. Um immer und überall empfangsbereit zu sein, verfügt der Goliath über eine ausziehbare Antenne und greift auf einen speziell für diese neue Tablet-Generation in die Umlaufbahn geschossenen Turbo-Satelliten zu, der selbst im australischen Outback eine 5MB Standleitung garantiert.

Für alle Eventualitäten gerüstet

Microsofts Goliath ist der Vorstoß in ein neues Zeitalter der Praktikabilität. Ein Beispiel dafür ist der ausklappbare Getränkehalter an der  Unterseite des Tablets, der mit seinem verstellbaren Griffring sowohl die schlanke Softdrinkdose als auch den 1,5 Liter Becher des Maximenüs sicher hält. Vier ausziehbare Stäbe an den Eckpunkten des Tablets transformieren das technische Allzweckgerät im Handumdrehen zu einem praktischen Esstisch. Die polykristallinen Silizium-Solarzellen an den Außenseiten als alternative Energiequelle dienen darüber hinaus als Antrieb für die umweltfreundliche Hotplate-App, die das ins Display integrierte Glaskeramik-Kochfeld nutzt, auf der die Nutzer schnell und einfach leckere Mahlzeiten zubereiten können. Weitere zweckmäßige und ungewöhnliche Apps werden schon bald in den neu eröffneten analogen App-Stores in jeder größeren Stadt erhältlich sein, sowie auf dem Windows Marktplatz, der immer Mittwochs und Samstags geöffnet sein wird.

Weitere Informationen und Bildmaterial

Ansprechpartner Microsoft
Till Eulenspiegel, Prank and Gadget Manager Consumer

Details zum Lenovo ThinkPad X220t Sandy Bridge Tablet: Doch kein USB 3.0, 2-Finger-Support, Core i3 bis Core i7 zur Auswahl


Inzwischen ist das Datenblatt zum gestern vorgestellten neuen ThinkPad X220t Convertible Tablet von Lenovo bei mir eingetroffen, das für Klarheit und Ernüchterung sorgt. USB 3.0, mit dem die Doppel-Pressemitteilung für die neuen ThinkPads der X-Serie noch wirbt, bietet Lenovo ausschließlich im normalen X220-Notebook (ohne t), und auch dort nur, wenn man den Core i7 als Prozessor auswählt.

Hier nun die Features zusammengefasst:

LenovoX220t

Der IPS-“HD-Bildschirm” mit dem ungewöhnlichen Format von 12,5 Zoll ist in zwei Varianten erhältlich, jeweils in einer Leuchtstärke von 300 cd/m2 und einem Betrachtungswinkel von “fast 180 Grad”. Zur Bildschirmauflösung macht der Hersteller keine Angaben. Lenovo offeriert eine Version mit bündig abschließendem besonders widerstandsfähigem Gorilla-Glas, das Eingaben nur mit dem Digitizer-Stift erlaubt, sowie eine Version aus “Infinity-Glas” für “2-Fingertouch und 5-Fingergesten”. Ob mit letzteren Gesten das Touchpad gemeint ist, kann erst ein Praxis-Test klären. Das Touchpad hat Lenovo nach eigenen Angaben um 45% vergrößert, so dass Fingergesten zum Navigieren in Windows oder im Browser deutlich leichter fallen sollten:

LenovoX220t_Touchpad

Auf der Prozessorenseite reicht das Angebot von Core i3-2310M (2,1 GHz) über Core i5-2520M (2,5 GHz) hin zum alten Core i7-620M und dem neuen Core i7-2620M (2,7 GHz mit 4 MB L3 Cache, die anderen haben 3 MB). In Sachen Massenspeicher stehen mit 5400 U/min relativ langsam drehende 250- und 320-GB-Platten sowie 160- und 250-GB Platten mit 7200 U/min zur Auswahl. SSDs bietet Lenvovo mit Kapazitäten von 80 bis 160 GB.

Von den drei USB 2.0-Anschlüssen wird einer konstant (also auch bei ausgeschaltetem Gerät) mit Strom versorgt, was nützlich ist, um Smartphones aufzuladen.

Das 3G-Modem (HSPA) ist optional, für die Verbindung zu einem externen Monitor ist ein Displayport-Anschluss eingebaut. Das Foto oben zeigt allerdings ebenfalls einen VGA-Anschluss, so dass man einen handelsüblichen Beamer ohne weiteren Adapter anschließen können müßte.

Als Betriebssysteme kommen vorinstalliert Windows 7 Home Basic (32-bit) sowie Home Premium und Professional (jeweils 64-bit) in Frage.

Das Gewicht beträgt mit Standard-Akku 1,76 Kilogramm (4 Zellen, Laufzeit unbekannt). Ein 6-Zellen-Akku ermöglich 9 Stunden, eine Zusatzakku insgesamt 16 Stunden Laufzeit (Gewicht unbekannt).

Lenovo hebt im Datenblatt noch die Unterstützung von “acht Militärstandards bezüglich Robustheit und Zuverlässigkeit” hervor, hier ist offenbar neben der spritzwassergeschützten Tastatur ein besserer Fallschutz im Vergleich zum X201t-Tablet gemeint, von dem das X220t der Nachfolger ist.

Maße 305,0 mm x 228,7 mm x 27-31,3 mm

Datenblatt (PDF, deutsch)

Fujitsu steigt für seine Windows 7-Slates auf Intel Atom um – Stylistic Q550 auf der CeBIT 2011 – Stylistic ST-Serie läuft aus – Android-Slate wird erwogen – Konkurrenz für Motion Computing CL900


Schon die Namensgebung des neuen Stylistic Q550 ist ungewöhnlich, beginnen die Stylistic-Modelle doch bisher mit ST. Aber die alte Stylistic ST-Serie ist mit dem ST6012 an ihr Ende gekommen. Das hat Manager Michael Melzig auf der CeBIT gegenüber Tabletprofi.com mitgeteilt. Wenn ich die Zwischentöne im Gespräch auch ohne offizielle Bestätigung richtig deute, wird auch bei Fujitsu ein Slate mit Android zumindest erwogen. Dafür ist allerdings erst die Business-Tauglichkeit von Android sicherzustellen, Google ist offenbar noch nicht weit genug, als das Firmen aktiv nachfragen.

Doch weiter mit dem Stylistic Q550. Der Finger- und Stift-Tablet ist also nicht mit einem Notebook-, sondern wie der mehr oder weniger direkte Konkurrent CL900 von Motion Computing mit einem Intel Atom Prozessor aus der Oak Trail-Familie ausgestattet, sprich einer CPU aus der Netbook-Klasse.

Fujitsu_Stylistic_Q550

Die Vorstellung des Stylistic Q550 geriet unverdient kurios, war sie doch in eine in hohem Maße unspektakuläre Pressekonferenz des neuen Fujtsu-CEOs Rolf Schwirz eingebettet, der das Gerät vor einer Volltext-Powerpoint-Folie mal kurz hochhielt, USB- und HDMI-Anschlüsse sowie Speicherkartenslot und austauschbaren Akku pries sowie die Sicherheitsfeature und die nahtlose Enterprise-Integration dank Windows 7.

Bei der Demo mit Michael Melzig lag das 870 Gramm leichte Gerät angenehm in der Hand, auch dank einem silberartigen Anti-Rutschlack auf der Rückseite des Gehäuses. Optisch erinnert es etwas an die alten Motion Computing Slates M1400. Die Stylistic-typischen samtartigen Felder hat der Q550 nicht mehr. Auf der Vorderseite glänzt kein Bildschirm, da das 10,1-Zoll-Display (1280×800 Auflösung) matt ist.

Anpassungen für Fingerbedienung

Fujitsu hat erkannt, dass dank des iPads die Benutzer bei Slates nun ein ähnlich schnelles Startverhalten erwarten und arbeite mit Microsoft an einem angepassten Startverhalten von Windows, so dass möglichst viele Dienste möglichst spät gestartet und das Gerät möglichst schnell zur Anmeldung bereit ist.

Der von Fujitsu entwickelte Startbildschirm ist für Fingerbedienung vorgesehen und soll zum Starten von Standard- sowie Firmenanwendungen dienen, beispielsweise für Kunden, für die Fujitsu die Programme an die Fingerbedienung anpasst.

Auf der CeBIT 2011 ist der Slate in Halle 2 auf Stand B38 zu finden (weitere Tablets auf der CeBIT 2011 siehe hier).

Erste Eindrücke mit dem Vorseriengerät

Das Vorseriengerät, das ich auf der CeBIT in der Hand halten konnte, ist erfreulich kühl geblieben, zeigte aber deutliche Schwächen in Sachen Performance. So ist später auch im Video zu sehen, dass der Atom-Slate allein für den Start des Windows-Taschenrechners 1-2 Sekunden benötigt, der Wechsel zwischen der Fujitsu-Fingeroberfläche und dem Windows-Desktop ebenso, der Start eines Videos dauerte mehrere Sekunden, und es ließ sich nicht in den Vollbildmodus umschalten. Offen muss an dieser Stelle bleiben, ob es sich um eine Performance-Schwäche des Oak-Trail-Prozessors, unfertige Software oder um den Preis handelt, den man zahlen muss, wenn man eine erneuerte Netbook-Plattform mit einer voll verschlüsselten Festplatte kombiniert. Hier kann erst ein Test mit dem fertigen Gerät Aufschluss geben. Im jetzigen Zustand ist die Nutzung unzumutbar.

Vergleich mit Gegenstück von Motion Computing

Fujitsus Q550 wird direkt mit dem ähnlich ausgestatteten CL900 von Motion Computing konkurrieren. Das Slate von Motion bietet bei gleicher Intel-Plattform und Display-Größe ebenfalls bis zu 8 Stunden Laufzeit, hat im Bildschirm aber Gorilla-Glas verbaut und eine höhere interne HD-Auflösung. Zudem ist das CL900 Sturz-, Wasser- und Staubgeschützt, was sich im 80 Gramm höheren Gewicht niederschlägt. Dennoch ist das Fujitsu-Gehäuse mit 1,69 statt 1,55 cm etwas dicker. Motion verzichtet auf den bei Fujitsu mitgelieferten Digitizer-Stift. Einen Finger-optimierten Aufsatz für Windows 7 hat Motion anders als Fujitsu nicht entwickelt.

Fujitsu bietet seinen Q550 ab April “ab 699 Euro” an, Motion will 900 Euro haben. Hier muss man sich aber erst die genauen Ausstattungen anschauen. Bei der Preisgestaltung macht für die Kunden die indirekte Konkurrenz mit dem Apple iPad deutlich bemerkbar, jedenfalls bei den Atom-Slates. Wäre aber nicht verwunderlich, wenn das heute Abend vorgestellte iPad 2 heute Abend nochmal alle Planungen über den Haufen wirft.

Demo-Videos und Photos werden nachgeliefert.

Technische Daten Fujitsu Stylistic Q550

Prozessor Intel Oak Trail Atom

Betriebssystem Windows 7 Home Premium oder Professional (nur 32-Bit)

Eine mit mit 2-GB-Riegel belegte Speicherbank, keine Erweiterungsmöglichkeit (Systembeschränkung durch Intel)

Massenspeicher 32 oder 64 GB SSD (2,5 Zoll)

Kommunikation WLAN 801.11 a/b/g/n, Bluetooth, optional 3G und GPS

Matter Bildschirm 10,1 Zoll (25,7 cm) IPS-Display mit 1280×800 Bildpunkten, 400 cd/m2 Helligkeit, Dualtouch (kapazitiv für bis zu vier Finger, Digitizer-Stift), 160 Grad Blickwinkel

Anschlüsse 1x USB 2.0, 1x SD-Karte, 1x HDMI, 1xAudio, kein VGA, 1x Docking/Port Replikator

Multimedia 2 Kameras (VGA vorne, 1,3 Megapixel hinten), Mono-Lautsprecher, 2 interne Mikrophone

Akku “bis zu 8 Stunden Laufzeit lt. Datenblatt” Lithium-Ionen 2620 mAh (19Wh), 4-Zellen 5240 mAh (38Wh), 4-Zellen Lithium-Polymer 5240 mAh (38Wh),

Umgebungstemperatur (Betrieb) 5-35 Grad Celsius

Gewicht 870 Gramm

Maße 27,5×19,2×1,62 cm

Weitere Besonderheiten Computrace-Bios, integrierter SmartCard-Leser, Ersatzteile 5 Jahre lang verfügbar, weder LAN- noch Analogmodem-Anschluss, kein Schacht zum Lagern des Digitizer-Stifts

Preis je nach Ausstattung ab 699 Euro

Verfügbarkeit ca. April 2011

Zubehör Portreplikator für Strom und 4x USB

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