Details zum Lenovo ThinkPad X220t Sandy Bridge Tablet: Doch kein USB 3.0, 2-Finger-Support, Core i3 bis Core i7 zur Auswahl


Inzwischen ist das Datenblatt zum gestern vorgestellten neuen ThinkPad X220t Convertible Tablet von Lenovo bei mir eingetroffen, das für Klarheit und Ernüchterung sorgt. USB 3.0, mit dem die Doppel-Pressemitteilung für die neuen ThinkPads der X-Serie noch wirbt, bietet Lenovo ausschließlich im normalen X220-Notebook (ohne t), und auch dort nur, wenn man den Core i7 als Prozessor auswählt.

Hier nun die Features zusammengefasst:

LenovoX220t

Der IPS-“HD-Bildschirm” mit dem ungewöhnlichen Format von 12,5 Zoll ist in zwei Varianten erhältlich, jeweils in einer Leuchtstärke von 300 cd/m2 und einem Betrachtungswinkel von “fast 180 Grad”. Zur Bildschirmauflösung macht der Hersteller keine Angaben. Lenovo offeriert eine Version mit bündig abschließendem besonders widerstandsfähigem Gorilla-Glas, das Eingaben nur mit dem Digitizer-Stift erlaubt, sowie eine Version aus “Infinity-Glas” für “2-Fingertouch und 5-Fingergesten”. Ob mit letzteren Gesten das Touchpad gemeint ist, kann erst ein Praxis-Test klären. Das Touchpad hat Lenovo nach eigenen Angaben um 45% vergrößert, so dass Fingergesten zum Navigieren in Windows oder im Browser deutlich leichter fallen sollten:

LenovoX220t_Touchpad

Auf der Prozessorenseite reicht das Angebot von Core i3-2310M (2,1 GHz) über Core i5-2520M (2,5 GHz) hin zum alten Core i7-620M und dem neuen Core i7-2620M (2,7 GHz mit 4 MB L3 Cache, die anderen haben 3 MB). In Sachen Massenspeicher stehen mit 5400 U/min relativ langsam drehende 250- und 320-GB-Platten sowie 160- und 250-GB Platten mit 7200 U/min zur Auswahl. SSDs bietet Lenvovo mit Kapazitäten von 80 bis 160 GB.

Von den drei USB 2.0-Anschlüssen wird einer konstant (also auch bei ausgeschaltetem Gerät) mit Strom versorgt, was nützlich ist, um Smartphones aufzuladen.

Das 3G-Modem (HSPA) ist optional, für die Verbindung zu einem externen Monitor ist ein Displayport-Anschluss eingebaut. Das Foto oben zeigt allerdings ebenfalls einen VGA-Anschluss, so dass man einen handelsüblichen Beamer ohne weiteren Adapter anschließen können müßte.

Als Betriebssysteme kommen vorinstalliert Windows 7 Home Basic (32-bit) sowie Home Premium und Professional (jeweils 64-bit) in Frage.

Das Gewicht beträgt mit Standard-Akku 1,76 Kilogramm (4 Zellen, Laufzeit unbekannt). Ein 6-Zellen-Akku ermöglich 9 Stunden, eine Zusatzakku insgesamt 16 Stunden Laufzeit (Gewicht unbekannt).

Lenovo hebt im Datenblatt noch die Unterstützung von “acht Militärstandards bezüglich Robustheit und Zuverlässigkeit” hervor, hier ist offenbar neben der spritzwassergeschützten Tastatur ein besserer Fallschutz im Vergleich zum X201t-Tablet gemeint, von dem das X220t der Nachfolger ist.

Maße 305,0 mm x 228,7 mm x 27-31,3 mm

Datenblatt (PDF, deutsch)

CeBIT-Führer 2011: Tablet PCs


(wird laufend aktualisiert)

Hier eine Liste der Hersteller von Hard- und Software sowie Zubehör, die Interessantes für Tablet-Freunde bieten. Diese Liste wird laufend aktualisiert.

Die CeBIT hat in diesem Jahr insbesondere die Halle 19 in der Nähe des Nord-Eingangs für den Schwerpunkt „Content & Technologies“ vorgesehen und darin Tablets eingeordnet. Aber die Tablet-Anbieter verteilen sich auf mehrere Hallen, wie dieser CeBIT-Führer verdeutlicht.

Einen Geländeplan gibt es wie jedes Jahr, ebenso wieder eine App für iPhone und iPad, aber keine für Android.

Nicht auf der Messe werden Apple, HP, Lenovo, Motion Computing, Panasonic, Paceblade und Toshiba sein. Das iPad wird dennoch sicherlich allgegenwärtig sein, da viele größere Firmen den Einsatz des Finger-Tablets von Apple evaluieren. Bei dem ein oder anderen Partner der Firmen könnten dennoch Tablets der Abstinenzler zu sehen und ausprobieren sein.

Highlights dürften das Motorola Xoom, Samsungs Galaxy 10.1 und das HTC Flyer werden sowie das von Fujitsu angekündigte Windows 7-Slate mit Atom-Prozessor (aus der Oak Trail-Serie) Stylistic Q550. Ein direkter Vergleich mit dem anderen Oak Trail-Slate CL900 von Motion Computing wird wegen Abwesenheit leider nicht möglich sein.

Etwas verspätet in die Liste nehme ich das WeTab auf, es ist auf cebit.de über die Suchfunktion nicht zu finden. Aber der Hersteller 4tiitoo stellt in der Tablet-Halle 19 (Stand D14/3) aus, also, wer das Gerät letztes Jahr im April das erste Mal als Vorserienmodell in der Hand hatte, kann das mit zahlreichen Updates versehen „deutsche“ Tablet einer erneuten Prüfung unterziehen. Und mal nach dem WeTab 2 fragen ;)

Hersteller Halle/Stand Homepage Produkte
Business-Tablets
Asus H17/J06 www.asus.de Windows- und Android-
Tablets
Dell H2B30 www.dell.de Streak 7, Slates und Convertibles
Fujitsu H2/B38
H14/15 F15 (Planet Reseller)
www.fujitsu.de Stylistic Q550, Lifebook T901,
Slates und Convertibles
Xcellent Mobility Solutions/ Paceblade H19/D14 www.paceblade.com Business-Slates
Samsung H17/D38 www.samsung.de Android-Tablets
4tiitoo H19/D14/3 www.wetab.mobi MeGoo-Tablet WeTab
Spezial-Anbieter
Nvidia H16 www.nvidia.de
www.nvidia.de/object/tegra-2-de.html
Harware-Plattorm-Provider (Tegra 2)
Qualcomm H19/C20 www.qualcomm.de Harware-Plattorm-Provider (Snapdragon)
Handheld Europe H7D25 www.ruggedalgiz.com
www.handheldeurope.com
Ruggedized Tablets (Algiz)
DT Research/concept H14/J36
(Planet Reseller)
www.concept.biz/de/touch-tablet-pcs.html
www.dtresearch.com
Ruggedized Tablets
Consumer-Tablets
Acer H19/C02 www.acer.de Windows-Slates
Archos H15D62 www.archos.com Multimedia-Tablets, Android
HTC H4D26 www.htc.com/de HTC Flyer, Consumer- und Business Tablet, Android
LG H14H44(Planet Reseller) www.lge.de V900 OPTIMUS PAD, Consumer Tablet Android
Motorola H14/J14 (Planet Reseller) www.motorola.com Xoom, Consumer Tablet Android
MSI H17C38 msi-computer.de MSI Wind, Consumer
AOC H15/D35 www.aoc.com/eu Consumer-Tablets, Android
GIGABYTE Technology H15D20 www.gigabyte.de Consumer Tablets
Vodafone Messepavillon 32 www.vodafone.de HTC Flyer und Samsung Galaxy Tab 10.1
Software/Lösungen/
Zubehör
coresystems H5/A18 www.coresystems.ch SAP via App
3NET H2/A20 www.3net.de Security Aplliance für für gesicherten Netzwerkzugriff via iPad
Cortado H3/A24 www.cortado.com Mobile Printing für iPad, Android, BlackBerry
McAfee H11/D11 www.mcafee.com Management mobiler Geräte

Langsames Wettrennen der Sandy Bridge Convertible Tablet PCs: Pläne und Mutmaßungen zu Fujitsu, Dell, Lenovo und HP


Immerhin einen neuen Convertible Tablet PC werden wir auf der CeBIT 2011 im März in Hannover aller Voraussicht nach sehen können, das Lifebook T901 von Fujitsu (Details zum 13-Zoll-Tablet weiter unten). Dell wird zwar in Halle 2 wieder einen Stand haben, aber seinen in den USA vor kurzem erstmals gezeigten Sandy-Bridge Convertible XT3 nicht in Hannover zeigen, wie wir erfahren haben. Man habe sich auf Business-Lösungen konzentriert, werde aber den Streak 7, einen Finger-Tablet, vorstellen.

HP hat in dieser Woche zwar seine ersten Business-Notebooks auf Sandy Bridge-Basis angekündigt, dabei aber einen Nachfolger für das EliteBook 2740p ausgespart. Auch für einen Nachfolger des Consumer-Convertible Touchsmart TM2 gibt es noch keine verlässlichen Informationen. HP stellt nicht auf der CeBIT aus.

Lenovo gibt sich in Sachen neuem Convertible ebenfalls noch zugeknöpft. Zwar taucht in einem Promo-Video der Business-Geräte für 2011 ganz kurz ein Tablet auf, der wahrscheinlich x220t heißen wird, aber weitere Informationen gibt es noch nicht. Immerhin hat Lenovo jetzt mitgeteilt, bei seinen Business-Geräten wie HP auf besonders lange Laufzeit zu setzen.

Nach 1:38 taucht ganz kurz ein Convertible Tablet auf, siehe unten.

image

Dell Latitude XT3

Dell hat den Latitude XT3 vor ein paar Tagen vorgestellt, aber noch keinen genauen Launchtermin oder Preise genannt (Das Notebookjournal nennt den 16. Juni). Man kann von einer Verfügbarkeit Mitte des Jahres ausgehen. Das neue Convertible verfügt über einen sonnenlichttauglichen Dualtouch-Screen für Eingaben mit Stift oder bis zu vier Fingern. Anschlüsse für HDMI, VGA, Firewire zeigt das Engadget-Video. Der XT3 erreicht mit Dual-Core-Prozessor und 2 GB RAM 4,5 auf dem Windows Experience Index. Besonders erwähnenswert ist der neue “standardisierte” Dockinganschluss, der für alle neuen Latitude-Geräte gleich ist, so dass Firmen nur einen Typ Dockingstationen anschaffen müssen.

Engadget: Hands-On: Dell Latitude XT3 Convertible Tablet

Fujitsu Lifebook T901

Beim T901 von Fujitsu handelt es sich um ein Update des im letzten Jahr vorgestellten T900, einem 13,3-Zoll-Convertible mit 1,95 kg Gewicht und umfangreichen Konfigurationsoptionen. Eine Laufzeit von 9-14 Stunden, ein modularer Schacht für Zusatz-Akku, –Festplatte oder Blu-ray-Laufwerk und FÜNF-Finger-Eingabe des Dualtouch-Bildschirms zeichnen das Gerät aus. Die Prozessorauswahl reicht von Core i3 bis Core i7 bei 2,1 bis 2,7 GHz Taktfrequenz (Core i3-2310M, Core i7-2620M), der Arbeitsspeicher umfasst 8 GB im Vollausbau, an Massenspeicher ist von 64 oder 128 GB SSD über 160 GB (5400 U/min) bis 500 GB (7200 U/min) alles Wesentliche vertreten.

Hervorzuheben ist die Treiberunterstützung für das veraltete, aber in Firmen noch überwiegend eingesetzte Windows XP. Ein Datenblatt hat Fujitsu bereits veröffentlicht (PDF), Preise und Verkaufsstart stehen noch nicht fest. Der T900 ist derzeit im Fujitsu-Onlineshop ab 1700 Euro erhältlich.

Panasonics neues ToughBook im Retro-Stil: Robuster Thick and Light Core i5 Convertible CF-C1 ab Sommer mit Multi-touch – Hands-on auf der CeBIT


Panasonic hat in diesem Jahr erstmals nicht auf der CeBIT ausgestellt, wollte die Messe aber nutzen, um Journalisten einen Prototypen des im Sommer erhältlichen nächsten ToughBooks zu zeigen: Der Convertible Tablet PC Panasonic ToughBook CF-C1 verfügt über einen hellen und matten 12-Zoll-Bildschirm, wiegt trotz zweier Batterien und Gehäuseverstärkung deutlich unter zwei Kilo und wird von einem Doppelkernprozessor der neuesten Generation angetrieben, dem Intel Core i5. Die Multitouch-Eingabe erkennt zwei Finger.

Verfügbar ab Sommer, geringe Auswahlmöglichkeiten

Das CF-C1 ist mit Anfang März recht früh angekündigt worden, es soll in der Digitizer/Multitouch-Ausführung ab Juli (ca. 2000 Euro) und mit resistivem Bildschirm ab September (ca. 1800 Euro) erhältlich sein. Ein Panansonic-Partner hat sich Tablet-profi.com verwundert über die Launch-Daten gezeigt, da man ihm ursprünglich einen Termin nahe Weihnachten angekündigt hatte. Möglicherweise haben die Ankündigungen von neuen Core i5/i7-Tablets von Toshiba (M780 in den USA), HP (2740p ab April) und Lenovo (X201t ab April) hier eine Rolle gespielt.

Die Konfigurationsmöglichkeiten werden recht übersichtlich sein, man kann ein 3G-Modem als Option wählen, der Prozessor ist festgelegt: Das CF-C1 ist nur mit Intel Core i5 520M (2.40 GHz) erhältlich, eine leistungsstarke und energiesparende CPU, stark genug, um ohne zusätzlichen Desktop-Rechner auszukommen, sofern einem die mäßige 3D-Leistung der internen Intel-Grafik genügt. Der Windows-Leistungsindex liegt bei 3,5.

Neue Gerätekategorie: Thick and Light

Tablet-profi.com hatte die Gelegenheit, sich das Gerät über eine Stunde näher in Augeschein zu nehmen und mit Stephen Yeo auf der CeBIT in Hannover zusammenzusitzen. Panasonics “European Marketing Director” betonte, dass es sich um einen „von Hand gefertigten Prototyp“ handelte. Mein allererster Eindruck, als ich das Gerät in der Hand hielt: Wow, ja, das ist in der Tat leicht, insbesondere angesichts der Größe und des Aussehens. Vielleicht hat Panasonic da eine neue Kategorie eingeführt: Retro-Stil anno 1999 mit einem Thick-and-Light-Design.

Das Gerät ist sehr leicht für einen 12-Zoll-Rechner und ist leicht zu halten dank der Gummischlaufe an der Unterseite. Auch nach einer Stunde im Betrieb ohne sonderliche CPU-Beanspruchung (ein typisches Szenario für die reine Dateneingabe) blieb das Gehäuse an der Ober- wie Unterseite sehr kühl. Sehr gut gemacht.

Stabile Drehgelenke

Ein weiteres gutes und nützliches Detail: Der Bildschirm wird über drei Gelenke bewegt. Eines in der Mitte ermöglicht ausschließlich die Rechts- oder Links-Rotation, zwei weitere in einem Wulst gestatten das Auf- und Zuklappen. Das erste Gelenk kann vom Nutzer blockiert werden, so dass sich laut Panasonic die Wirkkräfte beim Vor- und Zuklappen nicht auf das mittige Drehgelenk fokussieren. Bisher schon zeichnen sich Panasonic ToughBooks durch gute Haltbarkeit aus, wie der erwähnte Panasonic-Partner seine Entscheidung für die ToughBooks begründete. Durch diese Maßnahmen dürfte sich die Stabilität und Langlebigkeit weiter verbessern.

Nachteile

Ein paar Auffälligkeiten wollen wir dem Prototyp-Status zuschreiben und daher nicht näher auf sie eingehen (Gehäuse-Anmutung, Keyboard, Touchscreen-Funktionalität, Bildschirm-Blickwinkel), das wäre unfair.

Das runde Touchpad ist in meinen Augen immer umstritten gewesen, Panasonic preist die Funktion des Ringes als Scrollrad. Mein Problem mit dem Touchpad: Es ist so klein, das man den Mauszeiger man nicht mit einer einzigen Bewegung von einer in die anderen Ecke befördern kann.

Interessanterweise wird in der Panasonic-Pressemitteilung behauptet, das CF-C1 sehe “klasse” aus und werde “so in imagebewussten Zielgruppen wie der Mode- und Kosmetikbranche oder großen Nahrungsmittelkonzernen sehr gut ankommen.” Tja, da Geschmäcker verschieden sind, will ich das nicht weiter kommentieren und zeige einfach ein paar Fotos, die ich von dem Gerät gemacht habe:

ToughBookCF-C1_Back  toughBookCF-C1_HingeUnlocked ToughBookCF-C1_LeftSide toughBookCF-C1_top

Die Fotos sind von 2010, nicht von 1999 (OK, das könnte ein Kommentar sein).

Der Hauptgrund für das dicke Ende sind die Schachtel-artigen Batterie- und Festplattenschächte an der Rückseite sowie die beiden Füße an der Unterseite:

toughBookCF-C1_Battery_Strap

Weitere Auffälligkeiten: Der Prototyp-Digitizer verfügt nicht über die Radiergummi-Funktion, macht einen billigen Eindruck und ist eines 2000-Euro-Gerätes unwürdig. Das wird sich hoffentlich bis zur Serienproduktion ändern. Die meisten Notebook-Firmen mit Ruggedized-Modellen halten sich immer zugute, dass ihre robusten Geräte einen Fall aus einer Höhe von 76 Zentimetern unbeschadet überleben. Warum aber sollte man sich immer erst herunterbeugen, bevor man seinen Rechner fallen lässt? Also: 76 Zentimeter sind nicht genug.

Den Markt vergrößern

Panasonic ist sich klar, dass der Business-Tablet-Markt eine Nische ist. Man möchte ihn vergrößern, um weiteres Wachstum zu sichern.

Vorteile geringes Gewicht, Stabilität, zwei Batterieschächte für den Austausch im laufenden Betrieb, lange Laufzeit, kühles Gehäuse, Druckresistenz bis 100 Kilo, spritzwassergeschützte Tastatur.

Nachteile Festplatte in ihrem Käfig gefangen, kleines Touchpad, neue Dockingstation erforderlich, dick, kein USB 3.0, keine SSD-Option

Spezifikationen

toughBookCF-C1_DevMan

Prozessor Intel Core i5 520M (2.40 GHz, mit Turbo Boost bis zu 2.93 GHz)

Betriebssystem Windows 7 Professional 32 bit (Downgrade XP 2005 Tablet PC Edition)

Chipsatz Intel QM57

RAM 2 Gig DDR 3 PC3-6400 (bis zu 8 GB mittels zwei frei zugänglichen Schächten)

Festplatte 250 GB SATA, keine SSD-Option

Bildschirm 12.1’’ (1280×800 Pixel), hell (350 cd/m2), kapazitives Display für zwei-Finger- und Digitizer-Eingabe (ab Juli für 2000 Euro) oder resistiver Bidlschirm mit Zweifinger-Eingabe (ab September für 1800 Euro)

Verbindungen 56k Modem, WLAN 802.11a/b/g/n, Bluetooth 2.1, Gigabit LAN, 3G (optional)

Multimedia optionale Webcam, Schacht für SDcards

Batterie 2x 43 Wh LiOn für “bis zu 10 Stunden” Akkulaufzeit (bei abgedunkeltem Bildschirm), in zwei separaten Schächten an der Gehäuserückseite

Anschlüsse: 3x USB 2.0, VGA, Audio in/out

Gewicht 1,46 kg (eine Batterie) 1,69 kg (beide Batterien eingesetzt)

Besonderheiten: dick und leicht, Schalter für WLAN

Ein weiteres gutes Hands-On mit Video auf Golem.de

ToughBook-Homepage DE UK

Panasonic introduces thick and light Core i5 ToughBook CF-C1 with Multi-touch option – hands on at CeBIT


Panasonic isn’t exhibiting at Cebit fair for the first time for years but wanted to show something new and just announced: The thick and lightest ruggedized convertible Tablet PC ToughBook CF-C1 with bright non glare 12 inch screen and a weight of only 1.46 kilo with one, 1.69 kilo with two batteries, giving claimed 5 to 10 hours of battery life.

The C1 has been announced very early, it will be released in July and September and cost about 2500 US-$ or 1800-2200 Euro, depending on the screen and chosen input technology.

3G modem is an option, CPU is not, the C1 will be offered with a fast and power saving Core i5 520M (2.40 GHz with Turbo Boost up to 2.93 GHz). Powerful enough that you normally would not need another desktop PC. Windows 7 performance rating is 3.6. Touch input supports two fingers.

Tablet-profi.com had the opportunity to sit together with Stephen Yeo at Cebit in Hannover this week. Panasonic’s European Marketing Director put a “hand made prototype” on the table. First thing me thought: Wow, yes, indeed very light given the size and appearance. Perhaps this is a new category: thick and light, very light and comfortable to hold thanks to a ribbon stripe. After an hour of little work the CPU had to do (typical scenario for data input) the case was still very cool, on top where your palm sits when typing as well on the bottom where you hold the ToughBook when entering data on the go. Very well done.

toughBookCF-C1_Battery_Strap

Another nice and useful detail regarding durability and stability: There are two hinges, one for turning the display up and down, the other one enabling rotation. The latter may be manually locked by the user. Advantage according to Panasonic: There is a much better pressure distribution when you move the display back and forth, the hinges last longer.

toughBookCF-C1_HingeUnlocked

There were some drawbacks due to the prototype state so that there is no need to dig deeper (case fit and finish, non final keyboard, touch screen responsiveness, view angle) or to comment as that would be unfair.

The round touchpad has always been disputed, my issue is that it is small: with default mouse settings you cannot move the pointer from the right to the left side of the display with just one swipe.

Interestingly in the press release Panasonic claims the thick convertible to “look great”. While we will not comment on this we recommend to take a look at the pictures we took. The two main thickeners are the two pedestals and the batteries.

ToughBook CF-C1 top view 

ToughBook CF-C1 Back view battery and HD slots toughBook CF-C1 Bottom and front ToughBook CF-C1 left side

Pictures from 2010, not 1999 (OK, you might take that as a comment).

The digitizer looks and feels cheap, this will hopefully change until mass production. Some ruggedized notebook companies always claim their devices would survive when dropped from a height of 76 cm. We’re not sure why we would always bend before we drop something. For future models we’d wish: 76 cm is not enough.

Enhancing the market

Panasonic is aware that convertible Business Tablet PCs are a niche market. But they want to enhance the market to assure growth (as prices are going down due to competition and indirect influence from the netbook market).

Advantages: Stability, two battery slots for “hot swap”, case not getting warm, low noise, endures pressure of 100 kilo , spill protected keyboard

Disadvantages: Cannot free HD from cage without loosing guarantee, little touchpad, new docking stations, thickness, no USB 3.0.

Specifications

CPU Intel Core i5 520M (2.40 GHz with Turbo Boost up to 2.93 GHz)

RAM 2 Gig + 1 free accessible slot

HD 250 GB

Display 12.1’’ (1280×800 pixel), bright (350 cd/m2), capacitive screen for finger and digitizer input (available in July for 2000 Euro) or with resistive touch (available in September for 1800 Euro)

Connectivity 56k modem, WLAN 802.11n, Bluetooth 2.1, Gigabit LAN, 3G (optional)

Multimedia optional webcam, slot for SDcards

Battery 2x 43 Wh LiOn for “up to 10 hours” with separate slots for same time use and hot swap

Ports: 3x USB 2.0, VGA, Audio in/out

Special: Switch for WLAN on/off

You can find a good German hands-on here at Golem.de.