Windows XP SP3: Final standalone package on WindowsUpdate – finale Version auf WindowsUpdate verfügbar [U]


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[U] XP SP3 is still available from WindowsUpdate as standalone package while Microsoft has postponed releasing SP3 to Download Center, download link below. Background: There is a problem with a Microsoft enterprise application so that they need some more time to develop a fix and prevent automatic SP3 installation on problematic machines. Side note: Do NOT install SP3 on a clean MCE 2005 install, some MCE 2005 updates are NOT integrated in that service pack. More details here.

Microsoft veröffentlicht in mehreren Phasen die finale Version des dritten Service Packs von Windows XP (Build 5512). Heute ist das Standalone-Paket auf den Servern von WindowsUpdate erschienen (Download-Link siehe unten). Weitere Informationen zu SP3 enthält ein PDF-Dokument von Microsoft. In Kurzform: Fast alle Post SP2-Fixes seit August 2004 sind in dem Paket enthalten, wenige neue Features sind integriert, insbesondere für Firmen wichtige Funktionen wie Network Access Protection, Management Console version 3, BITS 2.5, IPSEC-Updates, WPA2 und „Black Hole“ Router Detection.

Auf Nachfrage von Tablet-Profi.com hat Microsoft bestätigt, dass weiterhin es möglich ist, mittels Single Image Deployment Windows XP Professional und Windows XP Tablet PC Edition 2005 inklusive SP3 in einem einzigen Image zu vereinen und damit das Deployment in Firmen zu vereinfachen (siehe Technet).

Kurzer Hinweis: Für das Erstellen einer integrierten CD ist eine nicht mit OEM-Updates und -Konfigurationen bearbeitete erforderlich. Installationen von XP mit integriertem SP3 erfordern keine Eingabe eines Product Keys.

Hier weniger wichtig, aber dennoch erwähnenswert: Das Erstellen einer integrierten CD von Media Center Edition 2005 ist NICHT ohne weiteres möglich, da die Updates von MCE 2005 (MCE Rollup und October 2006 Rollup) NICHT in SP3 enthalten sind – auch wenn die SP3-Dokumentation mit dem Spruch „Windows® XP Service Pack 3 (SP3) includes all previously released updates for the operating system (…)“ anderes glauben macht (siehe Overview of Windows XP Service Pack 3).

Download Windows XP SP3

(full package from WindowsUpdate, official Microsoft servers) German English

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Dell Latitude XT: Schweizer Infoweek von Dell-Tablet begeistert – Suisse Infoweek praises Dell Tablet


Suisse Infoweek praises Dell Tablet

Infoweek Switzerland has published a review of Dell Latitude XT Tablet PC and is very happy with the device. German article (or read in Google translated English). He praises display, performance, 4 hours (default) battery life, fast and silent 1.8 inch HD rotating at 5400. Reviewer Michel Vogel is not that happy with heat transmission and not working dual touch functionality (no finger input due to missing drivers, which should be released „soon“).

Tablet-Profi is going to review that device with the same HD and a 400 Candela display in May.

Dell Latitude XT: Schweizer Infoweek von Dell-Tablet begeistert

Die Schweizer Infoweek veröffentlicht heute einen Test des ersten Tablet PCs von Dell, dem Latitude XT, ausgestattet mit UMTS, 5400er Festplatte und Dual-Touch-Display. Dem Tester Michel Vogel gefallen die Display-Qualität, die hohe Laufzeit des Standard-Akkus von 4 Stunden mit Standardeinstellungen unter Vista, die Laufruhe des Lüfters und der Festplatte sowie die Anschlussvielfalt. Weniger schön findet er, dass sich das Gerät so stark erhitzt, dass es zum Tragen auf dem Arm nicht taugt und dass das Gerät sich nur mit dem Digitizer Pen, nicht aber mit dem Finger bedienen ließ, da die passenden Treiber für die Nutzung als Touchscreen fehlen – sie sollen aber in Kürze nachgeliefert werden.

Tablet-Profi wird den ersten Tablet PC von Dell ebenfalls testen, er soll in etwa zwei Wochen eintreffen und mit der gleichen Festplatte sowie dem besonders hellen Display ausgestattet sein.

Neuer Tablet-Bildschirm Belinea s.display 5_22 – 22 inch Tablet display from Belinea


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English abstract: Belinea, sub of German PC manufacturer Maxdata, announces availability of 22 inch Tablet enabled display, recommended price is 999 Euro (1600 US-$). It’s a TN display with digitizer pen, 1680 x 1050 screen resolution and 300 cd/m2 brightness. Targeted audiences are designer, architects, schools, presenters.

Der von Belinea auf der Cebit im März vorgestellte Bildschirm s.display 5_22“ mit Tablet-Funktion ist jetzt verfügbar. Der 22-Zoll-Bildschirm mit einer nativen Auflösung von 1680 x 1050 Punkten verfügt über ein nicht spiegelndes Display mit einer Helligkeit von 300 cd/m2 und einem typischen Kontrastverhältnis von 1000:1 (2500:1 dynamisch, alles Herstellerangaben), die Reaktionszeit liegt bei 5 ms und der Betrachtungswinkel bei 170 Grad.  Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 999 Euro, der Straßenpreis ist etwa 100 Euro niedriger. Die ersten Händler melden Liefertermine für diese und nächste Woche.

Der Bildschirm ist mit 2mm starkem Sicherheitsglas (Härtegrad 7 nach MOH) ausgestattet, das nur 2% reflektiert und eine Lichtdurchlässigkeit von 95% hat. Der mitgelieferte Zwei-Tasten-Digitizers hat eine Druckempfindlichkeit von 1024 Stufen mit einer Auflösung von 1000 lpi (Linien pro Zoll) bei einer Übertragungsrate von 180 Punkten pro Sekunde. Die Erkennungshöhe beim Lesen liegt bei 15 mm, beim Schreiben bei 10 mm. Das Display lässt sich in um bis zu 90 Grad neigen und bis auf die Tischkante absenken. Der Anschluss an PC oder Mac erfolgt über USB sowie VGA oder DVI (inkl. HDCP). Die Leistungsaufnahme liegt zwischen 0,7 (Off) und 38 Watt.

Belinea_s_display_5_22wide_mitStift_Businessanwengung

Gegner Wacom Cintiq?

Laut Belinea eignet es sich insbesondere „für Präsentationen und andere Businessanwendungen“, und zwar „in Schulungs- und Seminarräumen oder Grafik- und Konstruktionsbüros“ für das „digitale Skizzieren und exaktes Zeichnen“ (Zitate aus der Pressemitteilung). Damit positioniert der Hersteller in einem gewissen Maße gegen die Cintiq-Displays von Wacom, die sich an den professionellen Zeichner und Grafiker wenden.

Sieht man sich die Preise und Spezifikationen des Wacom Cintiq 21UX an, so sind doch deutliche Unterschiede erkennbar. So hat das 21,3-Zoll-Display (Belinea s.display 5_22: 22 Zoll) einen Straßenpreis von etwa 2100 Euro (900), verfügt über eine Auflösung von 1600 mal 1200 Punkten (1680×1050) und die mit ebenfalls 1024 Druckstufen ausgestatteten Stifte haben eine deutlich höhere Auflösung von 5080 lpi (1000) bei einer Übertragungsrate von 200 Punkten pro Sekunde (180) und einer Lesehöhe ab fünf Millimeter (10). Die Helligkeit des Wacom beträgt nur 250 cd/m2 (300), die Reaktionszeit 30 ms (5).

Kurzeindruck

Auf der Cebit hat Belinea das s.display 5_22 bereits gezeigt und es hat die Standbesucher offenkundig stark interessiert. Das Schreiben und Zeichnen in Präsentation ist damit mühelos möglich, insbesondere im Zusammenspiel mit geeigneten Programmen und Betriebssystemen wie Powerpoint 2003 und 2007 und XP Tablet und Vista.

Zu sehen war in Hannover auch ein kleines Software-Werkzeug, mit dem sich per Klick am unteren Bildschirmrand die Windows-Fenster in mehreren Varianten verteilen und anordnen lassen. Diese Software sollte im Rahmen des Display-Launches zur Verfügung gestellt und auf jedem PC genutzt werden können, auch ohne das Belinea-Display. Ein Downloadlink ist aber noch nicht bekannt.

Links

Produkthomepage

Datenblatt Deutsch (PDF) Datasheet English (PDF)

Downloads

CD-Image (enthält Monitortreiber für XP und Vista sowie einen Tablet-Treiber für XP, Vista erkennt den Stift automatisch)

Treiber (drivers)

Fujitsu Siemens Lifebook P1620 – Refreshed nine inch-Convertible available in Germany very soon – test device arrived at Tablet-Profi – Verkauf des 8,9 Zoll Tablet Lifebook P1620 Mini-Tablets von FSC beginnt in Kürze, Testgerät bei Tablet-Profi.com angekommen


English abstract: Fujitsu Lifebook P1620 is shipping to Germany now, slightly different software specs (no Evernote or OneNote). Test device shipping to has arrived at Tablet-Profi.com, first look impressions as soon as possible.

Vor gut drei Jahren hat Fujitsu Siemens seinen ersten 8,9-Zoll-Tablet-auf den internationalen Markt gebracht, das Lifebook P1510 (siehe mein Testbericht im Notebookjournal). Nach dem P1610 mit Core Solo-Prozessor hat FSC die Modellpflege weitergeführt und auf der Cebit 2008 vor sechs Wochen den P1620 vorgestellt. Jetzt ist ein Testgerät auf dem Weg zu bei Tablet-Profi.com angekommen. Nach Aussagen der Pressestelle kann das Lifebook bereits bei FSC bestellt werden, die Produktseiten sind seit heute online.

Die technischen Highlights

Ein Intel ULV U7600 (1.2GHz) Prozessor, 8,9-Zoll-WXGA-Display mit erhöhter Auflösung von 1280 x 786 Bildpunkten statt 1024 x 600 und ein optional eingebautes UMTS-Modem. Der Bildschirm lässt sich in beide Richtung drehen, so dass ein versehentliches Abbrechen durch zu kräftiges Drehen in die falsche Richtung nicht mehr vorkommen kann. Das Display soll heller sein, eine LED-Hintergrundbeleuchtung hat es aber offenbar nicht. Per Preis soll über 2000 Euro liegen.

Das vorinstallierte Windows Vista Business (alternativ XP Tablet PC Edition) lässt sich neben dem Trackpoint auch direkt auf dem Display mit einem gewöhnlichen Stift oder direkt mit den Fingern bedienen. Ernüchternd sind die Laufzeitangaben für Vista-Nutzer: Laut Datenblatt hält der sechs-Zellen-Akku unter Vista bis zu 7 Stunden durch – unter XP aber bis zu 9 Stunden. Hier sind wir gespannt auf unsere eigenen Testergebnisse.

Weitere Funktionen: WLAN (a/b/g, kein n), Gigabit-LAN, Bluetooth 2.0, UMTS-Modem (UMTS, GPRS, EDGE, HSDPA bis 7,2 MBit/s). Unklar ist, ob es sich beim mitgelieferten Port-Replikator um eine neue Version handelt oder ob das bereits für den P1510 verfügbare, der eher minderwertig anmutende Plastikklotz, weiterverwendet werden kann.

Laut Datenblatt ist auf der US-Version des P1620 Evernote Plus installiert, ein recht nützliches Notizprogramm, das Text in Bildern erkennt und handschriftliche Notizen erfassen und umwandeln kann. Alternativ ist je nach Modell OneNote 2007 aufgespielt. In der deutschen Version ist beides nicht vorhanden.

Zum Abschluss ein wenig O-Ton aus der Pressemitteilung, der  gewöhnlich die Positionierung des Gerätes durch den Hersteller erkennen lässt:

Andreas Thimmel, Senior Vice President Volume Business bei Fujitsu Siemens Computers:
“Durch unser internes Innovationsprogramm können wir sicherstellen, dass wir neueste Technologien stets als einer der Ersten implementieren und als Kombination mit einem pfiffigen und ästhetisch ansprechenden Design versehen. Die beiden Neuvorstellungen unterstreichen dieses Engagement in Form von eleganten und stilvollen Design-Elementen gepaart mit neuesten technischen Errungenschaften wie embedded HSPDA/HSUPA. Die beiden LIFEBOOK P-Modelle sind eine wichtige Ergänzung zu unserem auch vorher schon konkurrenzlosen Angebot an mobilen Geräten.”

Ein erster Eindruck folgt, sobald das Gerät eingetroffen ist.

Produktseite FSC Lifebook P1620 Deutsch English

Datenblatt des P1620 deutsch (PDF) Datasheet English (HTML)

Downloads von Bios und Treibern Deutsch und English (select Notebooks, not Tablet PC!)

Toshiba M700 mit Penryn-CPU – Refresh in Kürze verfügbar


Auf der Cebit vor sechs Wochen hat Toshiba den M700 Tablet PC (convertible) bereits gezeigt, allerdings im nur dem Fachpublikum zugänglichen Händlerpark. Dort machte es auf mich beim kurzen Ausprobieren einen ausgereiften und handlichen Eindruck. Jetzt hat Toshiba es mittels einer Pressemitteilung offiziell vorgestellt. Verfügbar ist es allerdings noch nicht, sondern voraussichtlich erst in etwa ein bis zwei Wochen.

Wesentliche Neuerung des zwei Kilo schweren Santa-Rosa Tablet PCs (Intel 965-Chipsatz mit X3100-Grafik) ist der Penryn-Prozessor T8300 Core 2 Duo (45nm-CPU mit 2,4 GHz bei 800 MHz FSB, 3 MB L2 Cache, Intel VT Virtualisierung), der den T7500 ersetzt. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 2500 Euro, der Straßenpreis wird deutlich darunter liegen. Werkseitig sind 2×1 GB DDR2 667 RAM verbaut, beide Steckplätze sind für die Erweiterung auf maximal 4 GB zugänglich. Das Notebook wird mit Vista Business ausgeliefert, für den reibungslosen Wechsel auf einen Akku-schonenenderes Betriebssystem liegt eine XP Tablet PC Edition Recovery-DVD bei. Die SATA-Festplatte hat eine Kapazität von 160 GB, offenbar ein 2,5 Zoll-Modell.

Der 12,1 Zoll Bildschirm mit angenehmer Auflösung von 1280 x 800 Punkten ist reflektierend. Toshiba will dieses Manko mit der LED-Hintergrundbeleuchtung ausgleichen, um das M700 auch bei Sonnenlicht bedienen zu können. In der Messehalle im März machte das Display einen guten Eindruck, aber hier wird erst ein Test Genaueres zur Outdoor-Tauglichkeit ergeben. Ein Testgerät ist bereits angefragt.

In der Schweiz wird das M700 (anders als in Deutschland) laut Infoweek mit einem Dual-Touchscreen ausgeliefert und ist sowohl mit dem Finger oder einem normalen Stift als auch mit einem Digitizer für druckempfindliches Schreiben und Malen zu bedienen. Tatsächlich ist es bei Toshiba üblich, die Notebooks in den einzelnen Ländern unterschiedlich konfiguriert auszuliefern. Warum beim M700 einen so wesentlichen Unterschied gibt, konnte die Pressestelle auf Nachfrage nicht erklären.

Die Kommunikationsfähigkeiten sind umfassend, neben Modem und Gigabit-LAN zählen dazu WLAN nach den Standards 802.11a/b/g/Draft-N, Bluetooth und 3G WWAN (UMTS, EDGE, GPRS, HSDPA). Weitere Schnittstellen sind USB (drei), VGA-Anschluss, FireWire und ein 5in1 Kartenslot für Speicherkarten (für die Formate SD, Memory Stick, Memory Stick Pro, MMC und xD). DVI ist nur über einen optionalen Portreplikator oder eine Dockingstation möglich. Ein DVD-Laufwerk (DVD+/-RW, Double Layer) ist eingebaut. Der DVD-Schacht nimmt alternativ einen optionalen 6-Zellen-Akku mit 4000 mAh auf. Zur Akku-Laufzeit liegen keine Angaben vor, nicht einmal zur Stärke des eingebauten Akkus. Im Shop des TabletStore sind für das Vorgänger-Modell in der Standardausstattung 4,7 Stunden angegeben. Unklar ist, ob der Wert unter XP oder Vista gemessen wurde, so dass die neue Laufzeit unter Vista nicht unbedingt über diesem recht guten Wert liegt.

Zu den physischen Sicherheitsfunktionen zählen Schlag- und Stoß-Schutz für die Festplatte sowie eine Spritzwasser geschützte Tastatur. Desweiteren sind „Device Access Control“ und Login per Unterschrift oder Fingerabdruck integriert.

Die vorinstallierte Software ist wie bei Toshiba üblich sehr umfangreich und umfasst neben zahlreichen eigenen hauseigenen Tools das DVD-Abspielprogramm WinDVD sowie Demos von Symantec Internet Security 2007 (90 Tage) und Office 2007 Professional (60 Tage) .

Toshiba stellt nur 32-Bit-Treiber für Windows XP und Vista zur Verfügung, so dass ein maximaler Speicherausbau auf 4 GB wenig Sinn macht.

Weitere Informationen über die Produktseite.

Downloads über die Seite für Treiber- und Bios-Updates.