Lenovo: Sales of Convertible Tablet PC ThinkPad X220t Core i5/7 may start as early as next week, April 19th


Via its US Twitter account Lenovo kind of announced that availability of the long awaited Sandy Bridge Core i5/7 Tablet PC ThinkPad X220t could be given as early as next week’s Tuesday:

“This is subject to change, but we hear the #thinkpad X220 & X220 Tablet will go on sale April 19th! #lenovo the tweet says. My question if the tweet refers to a worldwide start remains unanswered.

The X220t product homepage (links and datasheet below) still does not say when the 12.5 inch Windows 7 Tablet PC will be available. German online price comparison portals list several models but most state “Liefertermin unbekannt” (delivery unknown), though some claim to deliver within 1-2 weeks.

I’ve summarized the feature set in this German article. Most impressing are up to 16 hours of battery life, most annoying is that the promised USB 3.0 port is limited to the Core i7 model. The other X220t models have three USB 2.0 ports.

LenovoX220t

Homepage Lenovo ThinkPad X220t German US

Datasheet Lenovo ThinkPad X220t German

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Test: Ein Meter – Ein Kilo! Der iPad-Killer ist da: 42-Zoll-Tablet Goliath von Microsoft – Tabletprofi enthüllt David-Modus – Hersteller ist Nokia


„Think bigger, spend less” ist das Motto des 42-Zoll-Tablets, mit dem Microsoft völlig überraschend mit eigener Hardware in den Tabletmarkt einsteigt. Das Display mit Ein-Meter-Diagonale ist mit einem finnischen Plasmagas gefüllt, so dass das Gerät trotzdem nur 1,2 Kilo wiegt. Mit 580 Euro ist der Goliath zudem ein echter Preiskracher. Im Laufe des Tages soll der Verkauf zunächst in Berlin und Redmond starten.

Zu den weiteren Funktionen von Goliath zählen neben dem üblichen 3G-Modem, Gyroskop, Beschleunigungs- und Lichtsensor und Online-GPS auch ein Offline-Navi. Mit einem Schalter auf der Rückseite lässt sich eine Hälfte des Bildschirms als Induktions-Kochfeld nutzen (in der Meldung schreibt Microsoft irrtümlich Glaskeramik, sie befindet sich am Ende des Artikels), während in der anderen Hälfte Solarzellen den zusätzlichen Strom saugen und Kochrezepte anzeigt werden. Ist das Mahl fertig, fährt man die vier im Rahmen verborgenen Glasfieberstäbe aus und nutzt Goliath als Tisch.

Microsoft_Goliath

Größter Nachteil wird in den nächsten Wochen sein, dass der Windows Marktplatz in den ersten Monaten nur Mittwochs und Samstags geöffnet sein soll. Hinter vorgehaltener Hand heißt es, dass für die tägliche Verfügbarkeit ein BIOS-Update nötig sei, das den Dauerbetrieb freischalten wird. Befindet sich der Nutzer aber gerade in Berlin Kreuzberg werde man eine Sperrstunde aufrechterhalten.

Tabletprofi enthüllt: Geheime Tastenkombination schaltet in David-Modus um

Übrigens haben wir das in der offiziellen Mitteilung verschwiegene Überraschungs-Ei entdeckt und enthüllen es hier exklusiv: In der allgemein Goliath Edition von Windows 7 ist eine Geheimfunktion eingebaut: Mit der schnell getippten Tastenkombination iPad2 lässt sich das Gerät auf einen 10-Zoll-Monitor zusammenklappen – und da in diesem Modus weniger Plasmagas gebraucht wird, reduziert sich zugleich das Gewicht auf Schulkinder-freundliche 530 Gramm – da ist der David im Goliath schon eingebaut.

Tochter, Schulfreunde und Lehrer begeistert

Meine vierzehnjährige Tochter konnte sich im zweiwöchigen Vorabtest von den Qualitäten überzeugen: “Meine Schulfreundinnen müssen sich nicht mehr den Kopf verrenken, wenn sie bei mir abschreiben wollen. Das Display ist so groß, dass sie selbst zwei Reihen hinter mir noch alles gut erkennen können. Unsere Lehrer sind begeistert, dass sie jetzt noch mehr gute Noten vergeben können. Und wir hatten schon befürchtet, dass sie mich in die letzte Reihe umsetzen würden.”

Die Hardware kommt von Nokia

Hersteller ist Nokia, wo CEO und Ex-Microsoftie Stephen Elop anders als bisher öffentlich bekannt bereits seit 1.4.2009 als stiller Mehrheitsgesellschafter das Zepter führt, um unbeachtet von der Öffentlichkeit die Fertigstellung des Gerätes pünktlich zum 1. April 2011 voranzutreiben.

In Kürze Goliath 2 für Diplomaten

Um in einer Feuerwehr-Aktion noch den amtsweiten Einsatz von Apple-Geräten zu verhindern, plant Microsoft bereits eine Diplomatenvariante des Goliath. Der Diplo-Goliath verfügt zusätzlich über Echtzeit-Übersetzungs-Apps, einen Kleider-Knigge und ein Spezialnavi mit der Liste aller Botschaften und Residenturen. Highlight wird der Fernabhör-Modus, mit dem Regierungsgespräche aus Nachbargebäuden erfasst werden können. Der mitunter kompromittierende Einsatz von Maulwürfen kann entfallen, und zur Arbeitserleichterung bietet das Gerät exzellente Sprachqualität und die automatische Übersetzung und Umwandlung in schriftliche Protokolle. Einen aufsehenerregenden ersten Tarneinsatz hat der Diplo-Goliath vor den Hauptstadtjournalisten in der Bundespressekonferenz bereits erfolgreich absolviert.

Hier nun der komplette Text der Pressemitteilung von Microsoft mit weiteren Details

Microsoft steigt mit dem Goliath in den umkämpften Tablet Markt ein. Schon ab dem 3. Quartal 2011 soll der neue Tablet PC in den Vereinigten Staaten und auf dem europäischen Markt zum Verkauf stehen. Das mit seinem 106,68 cm / 42 Zoll großen Display eindrucksvolle Gerät bietet eine Highend Video- und Audio Performance, eine handliche Bedienung und verfügt unter anderem über zwei Videokameras, GPS, sechs USB-Steckplätze und eine praktische Hotplate-Funktion.

Der preiswerte Goliath wird das erste Produkt aus Microsofts neuer Kampagne „Think bigger. Spend less.” sein.
Die perfekte Verschmelzung von Design, Performance und Sicherheit macht den Goliath von Microsoft aus. Der mit dem neuesten Windows Betriebssystem ausgestattete Tablet PC verfügt mit seinem eingebauten Dolby Pro Logic II Soundsystem und mattem Farbdisplay über kinoreife Audio- und Videofunktionen. Zusammen mit seinen leistungsstarken Hardware-Spezifikationen setzt der Goliath im Highend Tablet Segment neue Maßstäbe. Um dem Verbraucher eine größere Auswahl zu bieten, wird der Goliath von Anfang an sowohl in den Farben Grau und Senfgelb als auch in einer Camouflage Deluxe Sonderedition erhältlich sein. Aufgrund seiner robusten Bleilegierung und des Kevlar-verstärkten Displays bietet das Tablet auch in politisch turbulenten Zeiten sicheren Datenschutz. Trotz seiner Größe wiegt der Tablet nur rund 1200 Gramm. Ermöglicht wird dies durch den innovativen Plasmabildschirm der mit speziellem Plasmagas gefüllt dem Gerät Auftrieb verleiht und sein Gewicht auf etwa 1/10 reduziert.

Außergewöhnliches Tablet-Erlebnis im 32:18 Format

Bei der Entwicklung des neuen Tablets wurde der Fokus ausdrücklich darauf gelegt, dem Nutzer ein extrem übersichtliches und gleichzeitig anspruchsvolles Tablet-Erlebnis zu ermöglichen. Für das 42 Zoll große Display wurde ein neues Videoformat entwickelt, dass mit einer Bildschirmaufteilung von 32:18 einen noch größeren Bildausschnitt bietet. Das Display bietet neben über 30 simultanen Berührungspunkten und einer praktischen Steuerung mit dem Handballen auch zum ersten Mal die Möglichkeit, die Füße zur Tablet-Steuerung einzusetzen. Vor allem für Tanz- und Sportspiele eröffnen sich so völlig neue Interaktionsmöglichkeiten. Ralph Haupter, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, ist zuversichtlich, mit dem Goliath mehr als eine Marktlücke abzudecken: „Allein durch die Maße des Goliath eignet er sich wenig zum Nischenprodukt.” Eine Einschätzung die viele Marktanalysten und Psychologen teilen: „Der bisherige Trend zur Miniaturisierung bei Endgeräten hat als Nebeneffekt, dass Statussymbole einfach übersehen werden können. Microsoft  setzt nun einen deutlichen Kontrapunkt.” Dies werde den Markterfolg zusätzlich beflügeln.

Gut ausgestattet und schnell verbunden

Der neue Microsoft Tablet PC wird standardmäßig mit High-Speed-UMTS (3G) ausgeliefert. Zu den weiteren Merkmalen zählen ein eingebautes Gyroskop, ein Beschleunigungssensor, eine 20 Megapixel Kamera auf beiden Seiten des Tablets, sowie eine externe GPS-Funktion in Form eines Sextanten, der in einem extra Stauraum auf der Unterseite des Tablet aufbewahrt wird und damit auch offline eine sichere Navigation gewährt. Um immer und überall empfangsbereit zu sein, verfügt der Goliath über eine ausziehbare Antenne und greift auf einen speziell für diese neue Tablet-Generation in die Umlaufbahn geschossenen Turbo-Satelliten zu, der selbst im australischen Outback eine 5MB Standleitung garantiert.

Für alle Eventualitäten gerüstet

Microsofts Goliath ist der Vorstoß in ein neues Zeitalter der Praktikabilität. Ein Beispiel dafür ist der ausklappbare Getränkehalter an der  Unterseite des Tablets, der mit seinem verstellbaren Griffring sowohl die schlanke Softdrinkdose als auch den 1,5 Liter Becher des Maximenüs sicher hält. Vier ausziehbare Stäbe an den Eckpunkten des Tablets transformieren das technische Allzweckgerät im Handumdrehen zu einem praktischen Esstisch. Die polykristallinen Silizium-Solarzellen an den Außenseiten als alternative Energiequelle dienen darüber hinaus als Antrieb für die umweltfreundliche Hotplate-App, die das ins Display integrierte Glaskeramik-Kochfeld nutzt, auf der die Nutzer schnell und einfach leckere Mahlzeiten zubereiten können. Weitere zweckmäßige und ungewöhnliche Apps werden schon bald in den neu eröffneten analogen App-Stores in jeder größeren Stadt erhältlich sein, sowie auf dem Windows Marktplatz, der immer Mittwochs und Samstags geöffnet sein wird.

Weitere Informationen und Bildmaterial

Ansprechpartner Microsoft
Till Eulenspiegel, Prank and Gadget Manager Consumer

Details zum Lenovo ThinkPad X220t Sandy Bridge Tablet: Doch kein USB 3.0, 2-Finger-Support, Core i3 bis Core i7 zur Auswahl


Inzwischen ist das Datenblatt zum gestern vorgestellten neuen ThinkPad X220t Convertible Tablet von Lenovo bei mir eingetroffen, das für Klarheit und Ernüchterung sorgt. USB 3.0, mit dem die Doppel-Pressemitteilung für die neuen ThinkPads der X-Serie noch wirbt, bietet Lenovo ausschließlich im normalen X220-Notebook (ohne t), und auch dort nur, wenn man den Core i7 als Prozessor auswählt.

Hier nun die Features zusammengefasst:

LenovoX220t

Der IPS-“HD-Bildschirm” mit dem ungewöhnlichen Format von 12,5 Zoll ist in zwei Varianten erhältlich, jeweils in einer Leuchtstärke von 300 cd/m2 und einem Betrachtungswinkel von “fast 180 Grad”. Zur Bildschirmauflösung macht der Hersteller keine Angaben. Lenovo offeriert eine Version mit bündig abschließendem besonders widerstandsfähigem Gorilla-Glas, das Eingaben nur mit dem Digitizer-Stift erlaubt, sowie eine Version aus “Infinity-Glas” für “2-Fingertouch und 5-Fingergesten”. Ob mit letzteren Gesten das Touchpad gemeint ist, kann erst ein Praxis-Test klären. Das Touchpad hat Lenovo nach eigenen Angaben um 45% vergrößert, so dass Fingergesten zum Navigieren in Windows oder im Browser deutlich leichter fallen sollten:

LenovoX220t_Touchpad

Auf der Prozessorenseite reicht das Angebot von Core i3-2310M (2,1 GHz) über Core i5-2520M (2,5 GHz) hin zum alten Core i7-620M und dem neuen Core i7-2620M (2,7 GHz mit 4 MB L3 Cache, die anderen haben 3 MB). In Sachen Massenspeicher stehen mit 5400 U/min relativ langsam drehende 250- und 320-GB-Platten sowie 160- und 250-GB Platten mit 7200 U/min zur Auswahl. SSDs bietet Lenvovo mit Kapazitäten von 80 bis 160 GB.

Von den drei USB 2.0-Anschlüssen wird einer konstant (also auch bei ausgeschaltetem Gerät) mit Strom versorgt, was nützlich ist, um Smartphones aufzuladen.

Das 3G-Modem (HSPA) ist optional, für die Verbindung zu einem externen Monitor ist ein Displayport-Anschluss eingebaut. Das Foto oben zeigt allerdings ebenfalls einen VGA-Anschluss, so dass man einen handelsüblichen Beamer ohne weiteren Adapter anschließen können müßte.

Als Betriebssysteme kommen vorinstalliert Windows 7 Home Basic (32-bit) sowie Home Premium und Professional (jeweils 64-bit) in Frage.

Das Gewicht beträgt mit Standard-Akku 1,76 Kilogramm (4 Zellen, Laufzeit unbekannt). Ein 6-Zellen-Akku ermöglich 9 Stunden, eine Zusatzakku insgesamt 16 Stunden Laufzeit (Gewicht unbekannt).

Lenovo hebt im Datenblatt noch die Unterstützung von “acht Militärstandards bezüglich Robustheit und Zuverlässigkeit” hervor, hier ist offenbar neben der spritzwassergeschützten Tastatur ein besserer Fallschutz im Vergleich zum X201t-Tablet gemeint, von dem das X220t der Nachfolger ist.

Maße 305,0 mm x 228,7 mm x 27-31,3 mm

Datenblatt (PDF, deutsch)

Lenovo X220t: Schneller Sandy Bridge Convertible Tablet PC mit Core i7-CPU ab April in Deutschland verfügbar


Lenovo hat heute seinen ersten Sandy Bridge Convertible Tablet PC X220t angekündigt, der “ab April” für ca. 1500 Euro (netto) verfügbar sein wird. Dank schneller Komponenten dürfte er sich bis auf die Grafikleistung als Desktop-Ersatz verwenden lassen, da er (wahrscheinlich optional) über einen der schnellsten Sandy Bridge Prozessoren verfügt (Core i7) und zudem eine USB-3.0-Schnittstelle bietet. Lenovo hebt insbesondere die lange Akkulaufzeit des 12,5-Zoll-Rechners hervor, die bis zu 16 Stunden betragen soll. Mit Standard-Akku wiegt der X220t „unter 2 Kilo“. Lenovo habe zudem die Scharniere und Klappdeckel verbessert, so dass sich die Antennenleistung verbessere. Noch nicht bekannt ist, wie viele Finger gleichzeitig auf dem Bildschirm erkannt werden.

Wer einmal einen teueren Digitizer-Stift verloren hat, weiß folgendes neue Feature sehr zu schäzen: Es gibt eine Warnung, wenn man den Convertible wegtragen will, ohne das der Stift in seinem Schacht eingesteckt ist.

LenovoX220t

Eine neue Dockingstation koste 180, ein Akku (“19+”) 150 Euro (alles Nettopreise). Weitere Details wie 3G-Optionen liegen noch nicht vor und werden nachgereicht, sobald ein Datenblatt verfügbar ist. Auf der Produktseite ist derzeit noch der X201t gezeigt, dessen Nachfolger der X220t ist. Angesichts von größerem Bildschirm und leistungsfähigerer Plattform erscheint der um 200 Euro erhöhte Preis gerechtfertigt, allerdings wäre mir ein signifikante Gewichtsreduktion wichtiger gewesen.

Langsames Wettrennen der Sandy Bridge Convertible Tablet PCs: Pläne und Mutmaßungen zu Fujitsu, Dell, Lenovo und HP


Immerhin einen neuen Convertible Tablet PC werden wir auf der CeBIT 2011 im März in Hannover aller Voraussicht nach sehen können, das Lifebook T901 von Fujitsu (Details zum 13-Zoll-Tablet weiter unten). Dell wird zwar in Halle 2 wieder einen Stand haben, aber seinen in den USA vor kurzem erstmals gezeigten Sandy-Bridge Convertible XT3 nicht in Hannover zeigen, wie wir erfahren haben. Man habe sich auf Business-Lösungen konzentriert, werde aber den Streak 7, einen Finger-Tablet, vorstellen.

HP hat in dieser Woche zwar seine ersten Business-Notebooks auf Sandy Bridge-Basis angekündigt, dabei aber einen Nachfolger für das EliteBook 2740p ausgespart. Auch für einen Nachfolger des Consumer-Convertible Touchsmart TM2 gibt es noch keine verlässlichen Informationen. HP stellt nicht auf der CeBIT aus.

Lenovo gibt sich in Sachen neuem Convertible ebenfalls noch zugeknöpft. Zwar taucht in einem Promo-Video der Business-Geräte für 2011 ganz kurz ein Tablet auf, der wahrscheinlich x220t heißen wird, aber weitere Informationen gibt es noch nicht. Immerhin hat Lenovo jetzt mitgeteilt, bei seinen Business-Geräten wie HP auf besonders lange Laufzeit zu setzen.

Nach 1:38 taucht ganz kurz ein Convertible Tablet auf, siehe unten.

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Dell Latitude XT3

Dell hat den Latitude XT3 vor ein paar Tagen vorgestellt, aber noch keinen genauen Launchtermin oder Preise genannt (Das Notebookjournal nennt den 16. Juni). Man kann von einer Verfügbarkeit Mitte des Jahres ausgehen. Das neue Convertible verfügt über einen sonnenlichttauglichen Dualtouch-Screen für Eingaben mit Stift oder bis zu vier Fingern. Anschlüsse für HDMI, VGA, Firewire zeigt das Engadget-Video. Der XT3 erreicht mit Dual-Core-Prozessor und 2 GB RAM 4,5 auf dem Windows Experience Index. Besonders erwähnenswert ist der neue “standardisierte” Dockinganschluss, der für alle neuen Latitude-Geräte gleich ist, so dass Firmen nur einen Typ Dockingstationen anschaffen müssen.

Engadget: Hands-On: Dell Latitude XT3 Convertible Tablet

Fujitsu Lifebook T901

Beim T901 von Fujitsu handelt es sich um ein Update des im letzten Jahr vorgestellten T900, einem 13,3-Zoll-Convertible mit 1,95 kg Gewicht und umfangreichen Konfigurationsoptionen. Eine Laufzeit von 9-14 Stunden, ein modularer Schacht für Zusatz-Akku, –Festplatte oder Blu-ray-Laufwerk und FÜNF-Finger-Eingabe des Dualtouch-Bildschirms zeichnen das Gerät aus. Die Prozessorauswahl reicht von Core i3 bis Core i7 bei 2,1 bis 2,7 GHz Taktfrequenz (Core i3-2310M, Core i7-2620M), der Arbeitsspeicher umfasst 8 GB im Vollausbau, an Massenspeicher ist von 64 oder 128 GB SSD über 160 GB (5400 U/min) bis 500 GB (7200 U/min) alles Wesentliche vertreten.

Hervorzuheben ist die Treiberunterstützung für das veraltete, aber in Firmen noch überwiegend eingesetzte Windows XP. Ein Datenblatt hat Fujitsu bereits veröffentlicht (PDF), Preise und Verkaufsstart stehen noch nicht fest. Der T900 ist derzeit im Fujitsu-Onlineshop ab 1700 Euro erhältlich.