Motorola Xoom: HD-Android-Slate mit 10-Zoll-Bildschirm auf der CeBIT erstmals in Deutschland zu sehen?


Eine offizielle Ankündigung oder inoffizielle Bestätigung habe ich nicht erhalten, aber aufgrund verschiedener Informationen lege ich mich jetzt mal fest: Auf der CeBIT Anfang März wird das Motorola Xoom, ein Slate-Tablet mit Android 3.0, auf den Motorola- und Telekom-Ständen erstmals in Deutschland zu sehen sein. Motorola stellt in der Tablet-Halle 19 aus, die Telekom wird in der Pressemitteilung von Motorola als einer der Launchpartner „in verschiedenen europäischen Märkten“ genannt, und es wäre sehr erstaundlich, das Gerät ausgesrechnet in Deutschland nicht zu verkaufen. Da der Verkauf bereits im April starten soll, wird es zudem höchste Zeit, es der breiteren Öffentlichkeit zu zeigen.

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Das Motorola Xoom zeichnet sich durch einen 10-Zoll-HD-Bildschirm mit einer Auflösung von 1280×800 Bildpunkten aus, verfügt über zwei Kameras, eine mit 5-Megapixel auf der Rückseite mit 720p-Videosupport sowie eine 2-Megapixel-Kamera auf der Bildschirmseite. Hinzu kommen die aus den Apple-Geräten bekannten Beigaben wir Gyroscope, Kompass, Beschleunigungssensor und Lichtsensor für die automatische Anpassung der Bildschirmhelligkeit. Ebenfalls dabei: ein Barometer.

Angetrieben wird das Finger-Tablet mit einem Zweikern-Prozessor von Nvidia (Tegra 2) mit je 1 GHz Taktfrequenz, laut Motorola für das „optimal Erlebnis von Android 3.0“, sprich Multi-Tasking (für Stift-Tablets mit Windows eine Selbstverständlichkeit). 

Android 3.0 soll für den Einsatz auf Finger-Tablets hin optimiert werden, es steckt noch in der Entwicklung, die Fertigstellung wird im Allgemeinen im April erwartet. Die Benutzeroberfläche wird mit Widgets aufgewertet, verschiedene Google-Dienste sind integriert, darunter Google Maps 5.0 mit „3D-Interaktion“.

Unklarheiten beseitigt hat jetzt Adobe hinsichtlich der offenbar nicht trivialen Implementierung des Flash Players. In seiner Pressemitteilung kündigte Motorola Flash noch an, doch neuere Meldungen stellen klar, dass Flash für alle Android 3.0-Geräte, so Adobe selbst, erst „ein paar Wochen später“ nachgeliefert werde. HP war bei seinem TouchPad-Launch bereits vorsichtig und sprach bei der Vorstellung des Slates von einer Beta-Flash-Version, die im Sommer ausgeliefert werde.

Falls sich der Wert in der Praxis bewahrheitet, kann Motorolas XOOM mit „bis zu 10 Stunden Videowiedergabe“ punkten (laut Pressemitteilung), zudem benötige das Gerät für das Aufladen nur die Hälfte der Zeit wie „andere Tablet“, womit das in dieser Hinsicht nicht gerade herausragende iPad gemeint ist.

Für das Xoom verspricht Motorola viel, nämlich eine „neue Art der mobilen Computererfahrung.“ Groß ist auch der Preis, er soll bei 700 Euro liegen. Das billigste iPad 1 kostet circa 500 Euro.

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Xoom auf der CeBIT

Stand Motorola, Halle 19, Deutsche Telekom Halle 4

Promovideo von Motorola

Geländeplan

CebitHalls2011

Technische Daten Motorola Xoom Tablet

Betriebssystem Android 3.0 (Codename “Honeycomb”, Honigwabe)

Prozessor Nvidia Tegra 2 mit 2x 1 GHz

Bildschirm 10,1-Zoll mit 1280×800-Auflösung

Arbeitsspeicher  1 GB

Massenspeicher 32 GB

Multimedia 2-Megapixel Frontkamera, 5 Megapixel-Kamera auf der Rückseite

Anschlüsse HDMI 1.4, Dock, USB 2.0

Kommunikation WLAN 802.11 a/b/g/n, Bluetooth 2.1+EDR (inkl. A2DP), 3G (HSPA,HUPA)/EVDO optional

Batterie unklar, lt. Hersteller “bis zu 10 Stunden Videowiedergabe”

Gewicht 730 Gramm

Besonderheiten Gyroskop, elektronischer Kompass, Bewegunssensor, Lichtsensor

Zubehör Ladestationen mit und ohne Lautsprechern, Bluetooth-Tastatur mit “Spezialtasten” für Android, Taschen mit Aufstellfunktion

Unverbindliche Preisempfehlung 699 Euro

Zielgruppen Privatkunden

Produkt-Homepage US

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10,1-Zoll Slate Tablet PC CL900 mit Windows 7 von Motion Computing ab April zum Kampfpreis von 900 Euro


Motion Computing hat eine lange Reihe herausragender Business-Tablet PCs auf den Markt gebracht. Der im Januar vorgestellte neueste Slate Motion CL900 mit 10,1-Zoll-Bildschirm soll, so haben wir jetzt erfahren, im April auf dem deutschen Markt verfügbar sein – angesichts der Ausstattung will ich bei 900 Euro von einem Kampfpreis sprechen, der Konkurrenten wie PaceBlade oder Fujitsu im Projektgeschäft noch arge Kopfschmerzen bereiten dürfte.

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Mehrere Faktoren machen den 952 Gramm leichten CL900 zu einem besonders für den Außeneinsatz geeigneten Gerät: Das Display ist aus besonders widerstandsfähigem „Gorilla“-Glas gefertig, das 1,55 cm dünne Gehäuse ist relativ robust (staub- und spritzwassergeschützt, schadloser Sturz aus bis zu 1,20 Meter Höhe) und erlaubt den Betrieb bei Umgebungstemperaturen von „unter dem Gefrierpunkt“ bis ca. 38 Grad Celsius. Hinzu kommt eine versprochene Akkulaufzeit von bis zu acht Stunden. Ein UMTS-Modul ist optional erhältlich. Motion Computing verspricht einen sonnenlichttauglichen HD-Bildschirm (1366×768 Pixel), macht aber keine genauen Angaben zur Leuchtstärke. Auf der Vorder- und Rückseite sind Kameras mit 3 bzw. 1,3 Megapixel-Auflösung eingebaut.

Was ein Bildschirm mit Gorilla-Glas aushält, zeigt dieses kurze Video

Motion C5 and F5 with Gorilla Glass Display Protection

Motion hebt hervor, mit dem CL900 den ersten Tablet PC mit Dualtouch-Eingabe vorgestellt zu haben, sprich, der kapazitive Bildschirm unterstützt die Bedienung mit dem Finger ebenso wie mit einem im Gehäuse verstaubaren (aber nur optionalen) Digitizer-Stift. Multitouch ist ebenfalls möglich, unklar ist noch, mit wie vielen Fingern zugleich.

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Die Prozessoren von Intel basieren auf der neuesten Atom-Plattform „Oak Trail“, als CPU hat Motion Computing nur ein 1,5 GHz schnelles Modell angekündigt, wohl der Z670. Die Grafik unterstützt die Wiedergabe von HD-Videos, ein externer Bildschirm ist über HDMI anzuschließen.

An Zubehör hat Motion Computing eine Docking-Station und eine Tasche mit Halteriemen sowie einen aktiven Stift im Programm.

Erster Eindruck

Auf dem Papier macht der CL900 einen sehr guten Eindruck. Er ist leichter und leistungsfähiger als sein ausgemusteter kleinerer Vorgänger LS800, der zudem noch deutlich teurer war. Hier macht sich meines Erachtens für den Kunden erfreulich bemerkbar, dass auch Firmen den Einsatz des 500-Euro- iPads im Arbeitsalltag evaluieren.

Als umfassend einsetzbarer und relativ robuster Tablet PC dürfte er seine Käufer finden, als Desktop-Ersatz für stärker fordernde Aufgaben ist er nicht mehr optimal geeignet, da er auf der Atom-Plattform aufbaut. Aber für die Dateneingabe und einfache Office-Aufgaben (Mail, Präsentationen, Excel) eignet er aller Wahrscheinlichkeit nach sehr gut. Eine genaues Urteil werden wir mitteilen, wenn wir das angekündigte Testgerät genauer untersucht und ausprobiert haben, was hoffentlich noch im April der Fall sein wird.

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Prozessor Intel Atom („Oak Trail“) mit 1,5 GHz, wohl der Z670 (unbestätigt)

Arbeitsspeicher 1 oder 2 GB (nicht weiter aufrüstbar)

Betriebssystem Windows 7 Home Premium oder Professional (32bit)

Grafikkarte Intel GMA60 mit 400 MHz Taktung

Bildschirm 10,1 Zoll mit 1366×768 Pixel, LED Backlight

Massenspeicher 30 oder 62 GB SSD

Batterie Lithium-Ionen 43Wh, lt. Hersteller „bis zu 8 Stunden Laufzeit“, aufgeladen innerhalb von 2 Stunden

Anschlüsse 1xUSB 2.0, HDMI 1.3a (KEIN VGA), 1XSD-Karten 1xGleichstrom, 1xSD-Karte,1xAudio in/out-Kombi, 1xDocking-Station

Multimedia Frontkamera (1,3 Megapixel), Rückkamera (3 Megapixel mit bis zu 2048×1536 jpg-Auflösung), Mono-Lautsprecher, 2 Mikrofone

Kommunikation WLAN 802.11 a/b/g/n, Bluetooth 3.0, Gobi 3000 UMTS (optional)

Gewicht 952 Gramm

Maße BxHxT 27,7×17,9×1,54 cm

LINKS

Homepage Hersteller DE US

Homepage Motion CL900 DE US

Datenblatt DE US (PDF)

Treiber-Website DE US

Support DE US

Panasonics neues ToughBook im Retro-Stil: Robuster Thick and Light Core i5 Convertible CF-C1 ab Sommer mit Multi-touch – Hands-on auf der CeBIT


Panasonic hat in diesem Jahr erstmals nicht auf der CeBIT ausgestellt, wollte die Messe aber nutzen, um Journalisten einen Prototypen des im Sommer erhältlichen nächsten ToughBooks zu zeigen: Der Convertible Tablet PC Panasonic ToughBook CF-C1 verfügt über einen hellen und matten 12-Zoll-Bildschirm, wiegt trotz zweier Batterien und Gehäuseverstärkung deutlich unter zwei Kilo und wird von einem Doppelkernprozessor der neuesten Generation angetrieben, dem Intel Core i5. Die Multitouch-Eingabe erkennt zwei Finger.

Verfügbar ab Sommer, geringe Auswahlmöglichkeiten

Das CF-C1 ist mit Anfang März recht früh angekündigt worden, es soll in der Digitizer/Multitouch-Ausführung ab Juli (ca. 2000 Euro) und mit resistivem Bildschirm ab September (ca. 1800 Euro) erhältlich sein. Ein Panansonic-Partner hat sich Tablet-profi.com verwundert über die Launch-Daten gezeigt, da man ihm ursprünglich einen Termin nahe Weihnachten angekündigt hatte. Möglicherweise haben die Ankündigungen von neuen Core i5/i7-Tablets von Toshiba (M780 in den USA), HP (2740p ab April) und Lenovo (X201t ab April) hier eine Rolle gespielt.

Die Konfigurationsmöglichkeiten werden recht übersichtlich sein, man kann ein 3G-Modem als Option wählen, der Prozessor ist festgelegt: Das CF-C1 ist nur mit Intel Core i5 520M (2.40 GHz) erhältlich, eine leistungsstarke und energiesparende CPU, stark genug, um ohne zusätzlichen Desktop-Rechner auszukommen, sofern einem die mäßige 3D-Leistung der internen Intel-Grafik genügt. Der Windows-Leistungsindex liegt bei 3,5.

Neue Gerätekategorie: Thick and Light

Tablet-profi.com hatte die Gelegenheit, sich das Gerät über eine Stunde näher in Augeschein zu nehmen und mit Stephen Yeo auf der CeBIT in Hannover zusammenzusitzen. Panasonics “European Marketing Director” betonte, dass es sich um einen „von Hand gefertigten Prototyp“ handelte. Mein allererster Eindruck, als ich das Gerät in der Hand hielt: Wow, ja, das ist in der Tat leicht, insbesondere angesichts der Größe und des Aussehens. Vielleicht hat Panasonic da eine neue Kategorie eingeführt: Retro-Stil anno 1999 mit einem Thick-and-Light-Design.

Das Gerät ist sehr leicht für einen 12-Zoll-Rechner und ist leicht zu halten dank der Gummischlaufe an der Unterseite. Auch nach einer Stunde im Betrieb ohne sonderliche CPU-Beanspruchung (ein typisches Szenario für die reine Dateneingabe) blieb das Gehäuse an der Ober- wie Unterseite sehr kühl. Sehr gut gemacht.

Stabile Drehgelenke

Ein weiteres gutes und nützliches Detail: Der Bildschirm wird über drei Gelenke bewegt. Eines in der Mitte ermöglicht ausschließlich die Rechts- oder Links-Rotation, zwei weitere in einem Wulst gestatten das Auf- und Zuklappen. Das erste Gelenk kann vom Nutzer blockiert werden, so dass sich laut Panasonic die Wirkkräfte beim Vor- und Zuklappen nicht auf das mittige Drehgelenk fokussieren. Bisher schon zeichnen sich Panasonic ToughBooks durch gute Haltbarkeit aus, wie der erwähnte Panasonic-Partner seine Entscheidung für die ToughBooks begründete. Durch diese Maßnahmen dürfte sich die Stabilität und Langlebigkeit weiter verbessern.

Nachteile

Ein paar Auffälligkeiten wollen wir dem Prototyp-Status zuschreiben und daher nicht näher auf sie eingehen (Gehäuse-Anmutung, Keyboard, Touchscreen-Funktionalität, Bildschirm-Blickwinkel), das wäre unfair.

Das runde Touchpad ist in meinen Augen immer umstritten gewesen, Panasonic preist die Funktion des Ringes als Scrollrad. Mein Problem mit dem Touchpad: Es ist so klein, das man den Mauszeiger man nicht mit einer einzigen Bewegung von einer in die anderen Ecke befördern kann.

Interessanterweise wird in der Panasonic-Pressemitteilung behauptet, das CF-C1 sehe “klasse” aus und werde “so in imagebewussten Zielgruppen wie der Mode- und Kosmetikbranche oder großen Nahrungsmittelkonzernen sehr gut ankommen.” Tja, da Geschmäcker verschieden sind, will ich das nicht weiter kommentieren und zeige einfach ein paar Fotos, die ich von dem Gerät gemacht habe:

ToughBookCF-C1_Back  toughBookCF-C1_HingeUnlocked ToughBookCF-C1_LeftSide toughBookCF-C1_top

Die Fotos sind von 2010, nicht von 1999 (OK, das könnte ein Kommentar sein).

Der Hauptgrund für das dicke Ende sind die Schachtel-artigen Batterie- und Festplattenschächte an der Rückseite sowie die beiden Füße an der Unterseite:

toughBookCF-C1_Battery_Strap

Weitere Auffälligkeiten: Der Prototyp-Digitizer verfügt nicht über die Radiergummi-Funktion, macht einen billigen Eindruck und ist eines 2000-Euro-Gerätes unwürdig. Das wird sich hoffentlich bis zur Serienproduktion ändern. Die meisten Notebook-Firmen mit Ruggedized-Modellen halten sich immer zugute, dass ihre robusten Geräte einen Fall aus einer Höhe von 76 Zentimetern unbeschadet überleben. Warum aber sollte man sich immer erst herunterbeugen, bevor man seinen Rechner fallen lässt? Also: 76 Zentimeter sind nicht genug.

Den Markt vergrößern

Panasonic ist sich klar, dass der Business-Tablet-Markt eine Nische ist. Man möchte ihn vergrößern, um weiteres Wachstum zu sichern.

Vorteile geringes Gewicht, Stabilität, zwei Batterieschächte für den Austausch im laufenden Betrieb, lange Laufzeit, kühles Gehäuse, Druckresistenz bis 100 Kilo, spritzwassergeschützte Tastatur.

Nachteile Festplatte in ihrem Käfig gefangen, kleines Touchpad, neue Dockingstation erforderlich, dick, kein USB 3.0, keine SSD-Option

Spezifikationen

toughBookCF-C1_DevMan

Prozessor Intel Core i5 520M (2.40 GHz, mit Turbo Boost bis zu 2.93 GHz)

Betriebssystem Windows 7 Professional 32 bit (Downgrade XP 2005 Tablet PC Edition)

Chipsatz Intel QM57

RAM 2 Gig DDR 3 PC3-6400 (bis zu 8 GB mittels zwei frei zugänglichen Schächten)

Festplatte 250 GB SATA, keine SSD-Option

Bildschirm 12.1’’ (1280×800 Pixel), hell (350 cd/m2), kapazitives Display für zwei-Finger- und Digitizer-Eingabe (ab Juli für 2000 Euro) oder resistiver Bidlschirm mit Zweifinger-Eingabe (ab September für 1800 Euro)

Verbindungen 56k Modem, WLAN 802.11a/b/g/n, Bluetooth 2.1, Gigabit LAN, 3G (optional)

Multimedia optionale Webcam, Schacht für SDcards

Batterie 2x 43 Wh LiOn für “bis zu 10 Stunden” Akkulaufzeit (bei abgedunkeltem Bildschirm), in zwei separaten Schächten an der Gehäuserückseite

Anschlüsse: 3x USB 2.0, VGA, Audio in/out

Gewicht 1,46 kg (eine Batterie) 1,69 kg (beide Batterien eingesetzt)

Besonderheiten: dick und leicht, Schalter für WLAN

Ein weiteres gutes Hands-On mit Video auf Golem.de

ToughBook-Homepage DE UK

HP Mini 5012: HP’s first netbook with Touch support – with Win7 Home Premium in Germany


HP has unveiled its first netbook with touch screen option called HP Mini 5012. Target groups are “students and mobile professionals alike”.

The touchscreen supports multitouch gestures, finger taps and swipes while it is not clear if the touchpad also supports those gestures. It should be available in Germany in March, in the US this January. Interestingly the US datasheet (PDF) only mentions Windows 7 Starter Edition and XP Home as the primarily OSs, while the German product home page also lists Windows 7 Home Premium.
The HP Mini 5102 is powered by the new “Pinetrail” Intel Atom N450 processor and is offered with two screen resolutions for the 10.1-inch LED display. The display can’t be turned around (so this is not a convertible Tablet). HD content (720- and 1,080) playback is supported if an optional Broadcom HD video decoder is integrated. The “black anodized, brushed aluminum” case comes with a black, red or blue lid and an optional handle for throwing it away once you’ve got tired of the Mini.

HP promises up to 10 hours of battery life with the optional six-cell battery. The webcam (2 MP) software supports login via face recognition. Might be funny for kids but probably too slow for normal users. A hands on will tell.

The so called HP Student Edition includes the “Adobe Digital School Collection” which includes Photoshop Elements 8, Premiere Elements 8, Acrobat 9 Pro, Soundbooth CS4 and Contribute CS4 (this package cannot be found on the German page, though).

Availibility in Germany: Touchscreen model in March 2010, US availability Januar 2010, prices start at 399 US-$.

CPU, Chipset: Intel Atom N450 with “up to 1.83 GHz, 512 KB L2 cache, 667 MHz FSB”, Intel NM10 Express Chipset.

Connectivity: 3 USB 2.0 ports (1 powered), Memory card (SD/MMC), Gigabit LAN (Marvell), optional WWAN, WLAN (Intel b/g/n or Broadcom a/b/g/n), optional Bluetooth 2.1.

Internal Drives: 160/250/320 GB HD at 7200 rpm or 80/128 GB SSD (in Germany NO SSDs!).

Display: 10.1 inch LED backlit (1024×600 or 1366×768), optional touchscreen for multiple finger input.

Display Ports: VGA.

Size (Touch model): 23.2 (at front) x 262 x 180 mm.

Battery: 4 cell (only 29 WHr) or 6 cell with 55 WHr, Fast Charge only for the 4 cell battery.

OS: Win7 Home Premium 32bit (German only, NOT in the US!), Windows 7 Starter Edition, Windows XP Home (both only with 1 GB RAM), Suse 11 and FreeDOS. Corporate users need to call HP for business OS support.

Keyboard: Spill protected, “95% size”.

Pro: Weight (Touchscreen model with 1.3 kg ),

Downsides: No HDMI, no USB 3.0, Consumer Windows models limited to 1 GB RAM.

Product page US Germany

Datasheet US German (not yeat available

Support and Driver Download page US Germany(not yet available)

Ballmer shows prototype of HP slate


There was much speculation close to CES if there were an exciting slate to be shown.

At the end of his keynote Steve Ballmer (CEO Microsoft) showed off three small devices – from Pegatron, Archos and HP.

Only very little info has been revealed:

Those three devices would be “portable as a phone, powerful as a PC, perfect for reading, surfing and taking entertainment on the go.”

About the HP slate:

It is a prototype. “It is coming this year.” Has touch (finger input) and “full colour”, OS is Windows 7.

Not a lot info, no specs (screen looked like 7 inch), no code name, no battery life info. Ballmer opened some book pages (Amazon Kindle PC software), started a local video, the screen auto rotated.

Comment: As the upcoming Apple media device is close to be released this is a pretty lame presentation and in no way stealing attention. Well, the announcement of Project Natal for Holidays 2010 is the real big news of Microsoft’s CES keynote.

Updates:

1. Barb Dybwad has a photo coming with her blog post.
2. jupigare has two official photos on gdgt.com.

3. HP has a 17 seconds teaser on YouTube with typical user scenarios (browse through fotos, e-reading, multi touch capabilities):

4. YouToube account hpcomputers has an 4 min video with HP CTO Phil McKinney in which he says HP would have „some big announcements around slates“ with 7 to 10 inch slate devices (at around 35 seconds) – I hope he doesn’t mean Steve Ballmer’s keynote:

5. As you may have realized, there was no further “major announcement”. Regarding the HP slate, Tim Conneally reports for Betanews:
The “top secret HP tablet which Microsoft told me was flown in just hours before the event and flown right back out again.”