Panasonics neues ToughBook im Retro-Stil: Robuster Thick and Light Core i5 Convertible CF-C1 ab Sommer mit Multi-touch – Hands-on auf der CeBIT


Panasonic hat in diesem Jahr erstmals nicht auf der CeBIT ausgestellt, wollte die Messe aber nutzen, um Journalisten einen Prototypen des im Sommer erhältlichen nächsten ToughBooks zu zeigen: Der Convertible Tablet PC Panasonic ToughBook CF-C1 verfügt über einen hellen und matten 12-Zoll-Bildschirm, wiegt trotz zweier Batterien und Gehäuseverstärkung deutlich unter zwei Kilo und wird von einem Doppelkernprozessor der neuesten Generation angetrieben, dem Intel Core i5. Die Multitouch-Eingabe erkennt zwei Finger.

Verfügbar ab Sommer, geringe Auswahlmöglichkeiten

Das CF-C1 ist mit Anfang März recht früh angekündigt worden, es soll in der Digitizer/Multitouch-Ausführung ab Juli (ca. 2000 Euro) und mit resistivem Bildschirm ab September (ca. 1800 Euro) erhältlich sein. Ein Panansonic-Partner hat sich Tablet-profi.com verwundert über die Launch-Daten gezeigt, da man ihm ursprünglich einen Termin nahe Weihnachten angekündigt hatte. Möglicherweise haben die Ankündigungen von neuen Core i5/i7-Tablets von Toshiba (M780 in den USA), HP (2740p ab April) und Lenovo (X201t ab April) hier eine Rolle gespielt.

Die Konfigurationsmöglichkeiten werden recht übersichtlich sein, man kann ein 3G-Modem als Option wählen, der Prozessor ist festgelegt: Das CF-C1 ist nur mit Intel Core i5 520M (2.40 GHz) erhältlich, eine leistungsstarke und energiesparende CPU, stark genug, um ohne zusätzlichen Desktop-Rechner auszukommen, sofern einem die mäßige 3D-Leistung der internen Intel-Grafik genügt. Der Windows-Leistungsindex liegt bei 3,5.

Neue Gerätekategorie: Thick and Light

Tablet-profi.com hatte die Gelegenheit, sich das Gerät über eine Stunde näher in Augeschein zu nehmen und mit Stephen Yeo auf der CeBIT in Hannover zusammenzusitzen. Panasonics “European Marketing Director” betonte, dass es sich um einen „von Hand gefertigten Prototyp“ handelte. Mein allererster Eindruck, als ich das Gerät in der Hand hielt: Wow, ja, das ist in der Tat leicht, insbesondere angesichts der Größe und des Aussehens. Vielleicht hat Panasonic da eine neue Kategorie eingeführt: Retro-Stil anno 1999 mit einem Thick-and-Light-Design.

Das Gerät ist sehr leicht für einen 12-Zoll-Rechner und ist leicht zu halten dank der Gummischlaufe an der Unterseite. Auch nach einer Stunde im Betrieb ohne sonderliche CPU-Beanspruchung (ein typisches Szenario für die reine Dateneingabe) blieb das Gehäuse an der Ober- wie Unterseite sehr kühl. Sehr gut gemacht.

Stabile Drehgelenke

Ein weiteres gutes und nützliches Detail: Der Bildschirm wird über drei Gelenke bewegt. Eines in der Mitte ermöglicht ausschließlich die Rechts- oder Links-Rotation, zwei weitere in einem Wulst gestatten das Auf- und Zuklappen. Das erste Gelenk kann vom Nutzer blockiert werden, so dass sich laut Panasonic die Wirkkräfte beim Vor- und Zuklappen nicht auf das mittige Drehgelenk fokussieren. Bisher schon zeichnen sich Panasonic ToughBooks durch gute Haltbarkeit aus, wie der erwähnte Panasonic-Partner seine Entscheidung für die ToughBooks begründete. Durch diese Maßnahmen dürfte sich die Stabilität und Langlebigkeit weiter verbessern.

Nachteile

Ein paar Auffälligkeiten wollen wir dem Prototyp-Status zuschreiben und daher nicht näher auf sie eingehen (Gehäuse-Anmutung, Keyboard, Touchscreen-Funktionalität, Bildschirm-Blickwinkel), das wäre unfair.

Das runde Touchpad ist in meinen Augen immer umstritten gewesen, Panasonic preist die Funktion des Ringes als Scrollrad. Mein Problem mit dem Touchpad: Es ist so klein, das man den Mauszeiger man nicht mit einer einzigen Bewegung von einer in die anderen Ecke befördern kann.

Interessanterweise wird in der Panasonic-Pressemitteilung behauptet, das CF-C1 sehe “klasse” aus und werde “so in imagebewussten Zielgruppen wie der Mode- und Kosmetikbranche oder großen Nahrungsmittelkonzernen sehr gut ankommen.” Tja, da Geschmäcker verschieden sind, will ich das nicht weiter kommentieren und zeige einfach ein paar Fotos, die ich von dem Gerät gemacht habe:

ToughBookCF-C1_Back  toughBookCF-C1_HingeUnlocked ToughBookCF-C1_LeftSide toughBookCF-C1_top

Die Fotos sind von 2010, nicht von 1999 (OK, das könnte ein Kommentar sein).

Der Hauptgrund für das dicke Ende sind die Schachtel-artigen Batterie- und Festplattenschächte an der Rückseite sowie die beiden Füße an der Unterseite:

toughBookCF-C1_Battery_Strap

Weitere Auffälligkeiten: Der Prototyp-Digitizer verfügt nicht über die Radiergummi-Funktion, macht einen billigen Eindruck und ist eines 2000-Euro-Gerätes unwürdig. Das wird sich hoffentlich bis zur Serienproduktion ändern. Die meisten Notebook-Firmen mit Ruggedized-Modellen halten sich immer zugute, dass ihre robusten Geräte einen Fall aus einer Höhe von 76 Zentimetern unbeschadet überleben. Warum aber sollte man sich immer erst herunterbeugen, bevor man seinen Rechner fallen lässt? Also: 76 Zentimeter sind nicht genug.

Den Markt vergrößern

Panasonic ist sich klar, dass der Business-Tablet-Markt eine Nische ist. Man möchte ihn vergrößern, um weiteres Wachstum zu sichern.

Vorteile geringes Gewicht, Stabilität, zwei Batterieschächte für den Austausch im laufenden Betrieb, lange Laufzeit, kühles Gehäuse, Druckresistenz bis 100 Kilo, spritzwassergeschützte Tastatur.

Nachteile Festplatte in ihrem Käfig gefangen, kleines Touchpad, neue Dockingstation erforderlich, dick, kein USB 3.0, keine SSD-Option

Spezifikationen

toughBookCF-C1_DevMan

Prozessor Intel Core i5 520M (2.40 GHz, mit Turbo Boost bis zu 2.93 GHz)

Betriebssystem Windows 7 Professional 32 bit (Downgrade XP 2005 Tablet PC Edition)

Chipsatz Intel QM57

RAM 2 Gig DDR 3 PC3-6400 (bis zu 8 GB mittels zwei frei zugänglichen Schächten)

Festplatte 250 GB SATA, keine SSD-Option

Bildschirm 12.1’’ (1280×800 Pixel), hell (350 cd/m2), kapazitives Display für zwei-Finger- und Digitizer-Eingabe (ab Juli für 2000 Euro) oder resistiver Bidlschirm mit Zweifinger-Eingabe (ab September für 1800 Euro)

Verbindungen 56k Modem, WLAN 802.11a/b/g/n, Bluetooth 2.1, Gigabit LAN, 3G (optional)

Multimedia optionale Webcam, Schacht für SDcards

Batterie 2x 43 Wh LiOn für “bis zu 10 Stunden” Akkulaufzeit (bei abgedunkeltem Bildschirm), in zwei separaten Schächten an der Gehäuserückseite

Anschlüsse: 3x USB 2.0, VGA, Audio in/out

Gewicht 1,46 kg (eine Batterie) 1,69 kg (beide Batterien eingesetzt)

Besonderheiten: dick und leicht, Schalter für WLAN

Ein weiteres gutes Hands-On mit Video auf Golem.de

ToughBook-Homepage DE UK

Werbeanzeigen

Noch ein Core i5/i7 Tablet PC: Lenovo kündigt 12-Zoll-Convertible ThinkPad X201t für 2. Quartal ab 1300 Euro an [U]


In den USA (und am 25.2. auch in Deutschland) hat der chinesische Hersteller Lenovo heute seinen neuen Convertible-Tablet PC vorgestellt ThinkPad X201t vorgestellt, der als zweiter seiner Art mit den neuen mobilen Core i5 und i7 Prozessoren von Intel ausgestattet ist und ab März in den USA für ab 1550 Dollar erhältlich sein wird.

UPDATE

In Deutschland wird der ThinkPad X201t über die gleiche Ausstattung wie in den USA verfügen (sowie hierzulande auch über eine UMTS-Option) und je nach Zusammenstellung ab 1299 Euro (inkl. MwSt.) kosten. Das hat Lenovo am Donnerstag, den 25. Februar mitgeteilt. Der Verkauf soll, so die vage Auskunft, „im zweiten Quartal“ beginnen“ Wir haben bei Lenovo nachgefragt, ob das Gerät auf der Cebit zu sehen sein wird (aktuelle Übersicht der Cebit-Tablets hier). /Update

 Der kleine Modellnummernsprung vom Vorgänger X200t auf X201t macht bereits deutlich, dass es sich im Wesentlichen um eine Produktauffrischung handelt. Features wie Nvidias Optimus-Technologie (schnelles und reibungsloses Umschalten zwischen Intel-Grafik und separater leistungsfähiger 3D-Grafik) und USB 3.0 fehlen ebenso wie ein integriertes DVD-Laufwerk.

Immerhin bietet der ThinkPad X201t einen 12,1 Zoll Multitouch-Bildschirm, der bekannte Fingergesten unterstützt, sowie Festplatten bis 500 GB und SSD bis 128 GB. Das Gewicht liegt bei ca. 1,7 kg.

Für handschriftliche Notizen in Meetings (die sich leichter aufbewahren und wiederfinden lassen als Papieraufzeichnungen) oder einfache Zeichnungen unterstützt der matte Bildschirm die Eingabe mit Digitizer-Stift. Ein “superbright outdoor screen” soll optional erhältlich sein.

Zu den weiteren Merkmalen gehören in Europa sicherlich ein UMTS/3G-Modem (das US-Modell bietet WiMAX), 3 USB 2.0-Anschlüsse. Wie ein für längere Bildschirmarbeiten empfehlenswerter externen Monitor angeschlossen werden kann, ist noch unklar (VGA, DVI, DisplayPort, HDMI?).

Das Gerät kostet in den USA ab 1549 Dollar und wird dort “ab März” erhältlich sein, ab welchem Tag ist noch unklar. Zur Verfügbarkeit und europäischen Preisen und Modellvarianten oder Konfigurationsmöglichkeiten liegen noch keine Informationen vor.

Wettrennen zwischen Lenovo und Fujitsu – und HP?

Damit zeichnet sich ein kleines Wettrennen ab, wessen Core i5/i7-Tablet tatsächlich verfügbar sein wird, ob Lenovo mit dem X201t oder Fujitsu mit seinem 13-Zoll-Convertible T900. HP wird sicherlich ebenfalls nicht lange mit einem Nachfolger für sein in die Tage gekommenes 12-Zoll-Business-Tablet 2730p auf sich warten lassen. Bald werden wir mehr wissen. Lediglich von Toshiba wissen wir bereits, dass sich die Japaner nicht an diesem Rennen beteiligen wollen.

U Engadget hat einen neuen Toshiba-Tablet M780 entdeckt, mit Core i7-Prozessor: http://bit.ly/bSgrIL

Stellungnahme von Toshibas Agentur: „Die amerikanischen Plattformen unterscheiden sich sehr von den deutschen Modellen. (…) Daher kann man nie von diesen Modellen auf den europäischen Markt schließen. In Deutschland wird es in absehbarer Zeit keinen neuen Tablet geben.“ 24.02.2010 /U

Vorläufige Spezifikationen Lenovo ThinkPad X201t (wird bei Verfügbarkeit des Datenblatts ergänzt)

Prozessor Intel Core i5, Core i7 (bis 620M mit 2,66 GHz)

Arbeitsspeicher x GB (mindestens ein Speicherslot zugänglich, max. unterstützt 8 GB)

Betriebssystem Windows 7 “Business” OS (wohl Professional), mit Downgrade-Option auf Windows XP

Bildschirm 12,1 Zoll, bis zu 185 Grad Blickwinkel, Multitouch und Dualtouch

Festplatten bis zu 500 GB, SSD 64 oder 128 GB

Verbindungen WLAN (mit Schalter), UMTS (optional), Bluetooth, Gigabit LAN

Anschlüsse 3x USB 2.0, ExpressCard (54mm), wahrscheinlich 1xVGA

Multimedia integrierte Webcam mit 2 Megapixel

Gewicht 1,7 kg je nach Ausstattung

Besonderheiten

besonders heller Bildschirm optional, Multitouch, schnelle Prozessoren

Datenblatt DE US, Datenblatt X200t zum Vergleich US

Treiber DE US

Handbuch DE US

Hersteller-Homepage DE US

Fujitsu veröffentlicht Spezifikationen für deutsches Lifebook T900


Fujitsu hat jetzt die deutschen Webseiten für das 13-Zoll-Convertible-Tablets Lifebook T900 freigeschaltet. Der Tablet PC dient aufgrund seiner Ausstattung bezüglich Rechenleistung und Innereien als vollwertiger Notebook-Ersatz. Als Nachfolger des T5010 wurde er auf der CES im Januar angekündigt, er soll in den nächsten Wochen verfügbar sein. Deutsche Preise sind noch nicht bekannt, auch wird das Gerät noch nicht in den deutschen Online-Shops gelistet.

So stehen vier Prozessoren vom einfachen Celeron P4500 (1,86 GHz) bis zum schnellen Core i7 620M (2,66 GHz) und bis zu 8 GB Arbeitsspeicher sowie Festplatten bis 500 GB (oder 128 GB SSD) zur Auswahl, ein schnelles UMTS-Modem mit 7,2 Mbit/s Downlink und 5,76 Mbit/s Uplink ist optional erhältlich.

Drei 13-Zoll-Displays (33,8 cm) stehen zur Verfügung, wer die Variante mit reiner Digitizer-Unterstützung (also keine Erkennung von Fingern) wählt, kann zwischen Hochglanz- und mattem Display wählen, das Multitouch/Digitizer Kombi-Display ist matt. Für alle drei verspricht Fujitsu “hervorragende Darstellungsqualität im Freien”).

Windows 7 Professional (64bit) ist vorinstalliert, eine DVD mit Windows XP Tablet PC Edition 2005 liegt bei.

Das Gerät wird auf der Cebit in Hannover erstmals in Deutschland gezeigt, und zwar in Halle 4 (Stand E20). Tablet-Profi.com bietet hier eine aktualisierte Liste der auf der Cebit zu ausgestellten Tablet PCs.

Fujitsu Lifebook T900 Convertible Tablet PC

Fujitsu Lifebook T900 Convertible Tablet PC

Datenblatt DE

Treiber für Windows XP, Windows Vista sowie Windows 7 sind bereits online erhältlich.

Treiber DE

Toshiba: No update nor successor for Portégé M750 Convertible Tablet PC [U]


U Did Toshiba lie to me or did my interview partner have no clue? Am checking. Engadget has spotted a successor M780 with Core i3 processor: http://bit.ly/bSgrIL /U

In January, Intel unveiled the new, more powerful and power saving Core i5/i7 CPUs and corresponding chipsets, this month Asus unveiled the first notebooks with built-in USB 3.0, and Nvidia’s Optimus technology enables smooth switching between chipset and discrete graphics card, also, multi-touch is standard for many new Tablet PCs while shock-resistant SSD hard drives have become an (expensive) option – but in the foreseeable future, Toshiba will not offer these features to its Tablet customers.

Earlier, Toshiba had a more attractive product policy, e.g. the Portégé M400 was the first dual core Tablet PC and the Japanese are quick to bring to market new consumer and business notebooks with new Intel CPUs. But that’s history regarding the Tablet market. Only one model is available in Germany, US customers have more options including a customized M750 model. So we did a phone interview with Ulrich Jäger, Product and Business Development Manager of Toshiba EMEA give an indication of what Toshiba is planning at present – the result is simply disappointing: Toshiba has no plans to upgrade the Portégé M750 Tablet, and currently has no successor in store.

Say, companies like HP need not to fear competition in the consumer market (the new TouchSmart tm2 has just arrived in US and Europe, as we have reported) nor in the business sector. All Toshiba has to offer is the M750, a fully featured convertible model, which has the computing power and features to act as a notebook replacement. The robust two kilo device features a 12-inch dual touch-screen (input with digitizer pen or alternatively a single finger) and has all communication options (including an internal UMTS modem, default in Germany, an option in the US market). Find the list of specifications of the tablets at the end of this posting.

Toshiba means Business Tablets only

The "hype" around the Apple iPad has resulted in a growing interest into tablets in general, but, as Jäger states, not into a "concrete demand in the business sector". Jäger adds that Toshiba has no plans to offer own slate tablet similar to those devices from Motion Computing, PaceBlade or Fujitsu.

Toshiba will focus on the business segment, unlike HP with its TouchSmart series (here he specifically refers to mobile devices, not the All-in-One category). Instead, Toshiba will continue to focus on "niche within a niche" with a full-fledged laptop replacement, as the Portégé M750 is one. The display size will change. The 14-inch Tablet (Tecra M4) had been well received several years ago, with great hello from customers, but in the long run it was "not so well accepted."

Surf tablets for the consumer

For consumer on the sofa at home, Toshiba offers a surfpad called JournE touch which was unveiled during last year’s IFA in Berlin. You can find some demo videos on YouTube. These surfpads will not be a box office hit given that they offer only two hours of video playback or surfing via WiFi. Also, other devices from Archos and the HP slate prototype will run Windows 7, while Toshiba’s JournE comes with the outdated Windows CE including Internet Explorer 6 .

Price usury is over

A very annoying deficiency is over now: A few years ago we saw significant price differences between U.S. and European prices, and even between Switzerland and Germany. Back then in 2006 a similarly-equipped M400 Tablet was 50% higher priced than in Switzerland, as the author in 2006 found out during testing of the device (here is the detailed report, Google translation). Current online prices are more or less the same.

Since it will remain for some time we list the specifications of the M750 here.

Toshiba_hri_portege_m750_ch

Specifications Portégé M750-112 and M750-136 (they only differ by 133 MHz processor speed)

Processor Intel Core 2 Duo P8600 (2x 2.4GHz) or P8700 (2x 2.53GHz) – 25W CPUs with 3 MB L3 cache, support for x64 and VT-x virtualization, available since Q3/Q4 2008

Memory 1 to 4 GB RAM DDR 2 800 (the chipset GM45 Express support up to 1066 MHz)

Windows Windows 7 (recovery from hard disk) and downgrade DVD for Windows XP Tablet PC Edition and Windows Vista Business (which probably nobody wants)

Anti-glare Screen WXGA LED backlit indoor/outdoor "High Brightness" screen, stylus and optional touch function
Resolution: 1,280 x 800 pixels

Graphics Intel GMA 4500 MHD

Hard Drive various 250 GB (5,400 or 7,200 rpm) SATA or SSD

Multimedia dual layer DVD drive, 1.3 megapixel web camera, 5-in-1 Bridge Media slot (SDCard, Memory Stick, Memory Stick Pro, MultiMediaCard, xD-Picture Card)

Battery "up to 5 hours duration"

Connectivity Intel 5100 (WLAN 802.11 a/g/draft-N), Bluetooth 2.1, 3G option(HSDPA/HSUPA with 7.2/2 Mbps), Gigabit LAN, analog modem

Ports 2xUSB, 1eSATA/USB, VGA, Headphone, IEEE1394 (Firewire)

Weight approx 2 kg

Special features splash-proof keyboard, casing and shock, spare stylus included, USB/eSATA port loads connected devices while tablet is turned off, fingerprint reader

Advantages of the M750

full-featured notebook replacement, built-in 3G option, fast, robust

Disadvantages

outdated processor architecture, no USB 3.0, no multi-touch, weight at the limit for Tablets

 

Product homepage Portégé M750 DE U.S.

Datasheet DE (PDF)

Drivers via Toshiba DE U.S.

List of Toshiba laptops with support of Windows 7 U.S.

Toshiba on Twitter Toshiba Multimedia, Toshiba Laptops U.S., Toshiba Japan (No tweets)

Toshiba: Derzeit weder Nachfolger noch Aktualisierung des Portégé M750 Convertible Tablets [U M780 kommt offenbar]


U Wurde ich von Toshiba belogen oder hatte mein Interview-Partner keine Ahnung? Wird geprüft. Engadget hat einen neuen Toshiba Tablet Portégé M780 entdeckt, mit Core i7-Prozessor: http://bit.ly/bSgrIL /U

Im Januar hat Intel die neuen leistungsfähigeren und stromsparenden Core i5/i7 CPUs und ihre Chipsätze vorgestellt, von Asus kommen die ersten Notebooks mit integriertem USB 3.0, Nvidia macht mit Optimus das reibungslose Umschalten zwischen Chipsatz- und diskreter Grafikkarte möglich, Multitouch wird Standard auf vielen neuen Tablets, stoßunempfindliche SSD-Festplatten sind eine teure Option geworden – doch in absehbarer Zeit wird Toshiba nichts davon seinen Tablet-Kunden bieten:

Zwar gehört Toshiba zu den Notebook-Herstellern, die bei Erscheinen von neuen Intel-CPUs in der Regel zeitnah zahlreiche neue Modellen im Consumer- und Business-Segment auf den Markt bringt, und der M400 war der erste Dual-Core-Tablet PC – doch inzwischen prescht Toshiba bei Tablets nicht mehr vor. Lediglich ein Modell steht in Deutschland zur Verfügung. Ein Gespräch mit dem Product und Business Development-Manager Ulrich Jäger sollte Aufschluss geben, was Toshiba derzeit plant, und das Ergebnis ist schlicht ernüchternd: Toshiba plant keine Aktualisierung des Portégé M750 Tablets und hat derzeit keinen Nachfolger in petto. Sprich: Konkurrenz bei Consumer-Tablets muss HP nicht fürchten (gerade ist der neue TouchSmart tm2 nach Europa gekommen), im Business-Bereich bleibt es beim M750, dem voll ausgestatteten Convertible-Modell, das aufgrund der Rechenleistung und Ausstattung als Notebook-Ersatz taugt. Das robuste 2-Kilo-Gerät verfügt über einen 12-Zoll-Dualtouch-Bildschirm (für die Eingabe mittels Digitizer-Stift oder alternativ eines einzelnen Fingers) und alle wesentlichen Kommunikationsmöglichkeiten (inklusive internem UMTS-Modem). Genaue Spezifikationen des Tablets am Ende des Beitrags.

Toshiba bleibt bei Business-Tablets

Zwar stelle man auch aufgrund des “Hypes” um das Apple iPad ein steigendes Interesse an Tablets im Allgemeinen fest, das habe aber, so Jäger, nicht zu einer “konkreten Nachfrage im Business-Bereich” geführt. Toshiba, erklärt Jäger, plane nicht, einen eigenen Slate-Tablet anzubieten ähnlich beispielsweise den Geräten von Motion Computing, Paceblade oder Fujitsu.

Auch werde man nicht wie HP mit seiner TouchSmart-Serie Consumer-Tablets anbieten (er bezieht sich hier ausdrücklich auf mobile Geräte, nicht auf die All-in-One-Kategorie). Vielmehr werde sich Toshiba weiterhin auf die “Nische in der Nische” mit einem vollwertigen Notebook-Ersatz konzentrieren, wie der Portégé M750 einer ist. Auch bei der Display-Größe werde sich nach dem heutigen Stand nichts ändern. Das 14-Zoll-Tablet (das Tecra M4) sei zwar vor mehreren Jahren mit großem Interesse von den Kunden empfangen worden, habe sich aber auf Dauer eine “nicht so hohe Akzeptanz” gefunden.

Surftablets für Consumer

Für Consumer auf dem Sofa daheim bietet Toshiba ein Surfgerät, das JournE touch, das die Japaner auf der letzten IFA vorgestellt haben und von dem gerade mehrere neue Videos auf YouTube eingestellt worden sind, wie über den Twitter-Account (s.u.) zu erfahren war. Diese Surfpads dürften angesichts von nur zwei Stunden Laufzeit für Video oder WiFi und 500 MHz-CPU kein Kassenschlager werden, gerade auch im Vergleich mit dem HP Slate, das mit Windows 7 laufen wird, während Toshiba nur das veraltete Windows CE mit Internet Explorer 6 bietet.

Preiswucher beendet

Einen sehr ärgerlichen Mangel hat Toshiba mittlerweile abgestellt: Vor wenigen Jahren waren noch sehr deutliche Preisunterschiede zwischen den US- und europäischen Preisen und sogar zwischen der Schweiz und Deutschland festzustellen. So kostete ein ähnlich ausgestattetes M400-Tablet in Deutschland 50% mehr als in der Schweiz, wie der Autor 2006 beim Test des Gerätes feststellen musste (hier der ausführliche Bericht im Notebookjournal). Ein Blick in die aktuellen Online-Preise zeigt hier eine weitgehende Angleichung.

Da es noch einige Zeit das einzige Tablet-Modell von Toshiba bleiben wird, listen wir hier die Spezifikationen des M750 einmal auf.

Toshiba_hri_portege_m750_ch 

Spezifikationen Portégé M750-112 und M750-136 (sie unterscheiden sich lediglich um 133 MHz Prozessorgeschwindigkeit)

Prozessor Intel Core 2 Duo P8600 (2x 2,4 GHz) oder P8700 (2x 2,53 GHz) – 25W-CPUs mit 3 MB L3 Cache, Support für x64 und VT-x-Virtualisierung, vorgestellt in Q3/Q4 2008

Arbeitsspeicher 2×2 GB RAM DDR 2 800 (Chipsatz GM45 Express unterstützt bis zu 1066 MHz)

Betriebssystem Windows Vista Business 32bit (Recovery von Festplatte, im US-Shop Windows 7) sowie Downgrade-DVD für Windows XP Tablet PC Edition

Bildschirm Blendfreier WXGA LED hintergrundbeleuchteter indoor/outdoor Widewinkel “Hochhelligkeits”bildschirm, Stift und Berührungsfunktion,
Auflösung: 1.280 x 800 Pixel

Grafik Intel GMA 4500 MHD

Festplatte 250 GB (5.400 U/min) SATA

Multimedia Dual-Layer-DVD-Laufwerk, 1,3 Megapixel Webkamera, 5-in-1 BridgeMedia Steckplatz (SDCards, Memory Stick, Memory Stick Pro, MultiMedia Card, xD-Picture Card)

Batterie LiIon “bis zu 5 Stunden Laufzeit”

Verbindungen Intel 5100 (WLAN 802.11 a/g/draft-N), Bluetooth 2.1, UMTS (HSDPA/HSUPA mit 7,2/2 Mbps), Gigabit LAN, analog-Modem

Anschlüsse 2xUSB, 1eSATA/USB, VGA, Kopfhörer, IEEE1394 (Firewire)

Gewicht ca. 2 kg

Besonderheiten Tastatur spritzwassergeschützt, Gehäuse stoß- und fallgeschützt, Ersatz-Stift mitgeliefert, USB/eSATA-Anschluss lädt angeschlossene Geräte bei ausgeschaltetem Tablet, Fingerabdruckleser

Vorteile des M750

voll ausgestatteter Notebook-Ersatz, integriertes schnelles 3G-Modem, robust

Nachteile

Noch kein vorinstalliertes kein Windows 7 (obwohl offiziell unterstützt), veraltete Prozessorarchitektur, kein USB 3.0, kein Multitouch, langsame Festplatte, keine optionale SSD, an der Gewichtobergrenze für Tablets

 

Produkthomepage Portégé M750 DE US

Datenblatt DE (PDF)

Treiber via Toshiba DE US

Liste der Toshiba-Laptops, die Windows 7 unterstützen DE USIm deutschen Dokument findet sich entgegen der US-Liste NICHT das Portégé M700 (Windows 7-Treiber dennoch verfügbar über diese Seite).

Toshiba auf Twitter Toshiba Multimedia, Toshiba Laptops US, Toshiba Japan (keine Tweets)