Infinite Problems with Authentec Biometric Fingerprint Reader AES2501 on Windows 7 SP1 and Fujitsu Lifebook P1620 Tablet PC


In case you use slipstream media to install Windows 7 SP1 integrated for a fresh new start on your Fujitsu (Siemens) Lifebook P1620, read this warning: Do NOT install the Authentec driver from Windows Update (better hover the mouse over the update, right click, choose hide update) or Fujitsu, deactivate the device in the device manager.
The longer story:

I have created a bootable USB thumb stick with Windows 7 Ultimate German x86 with integrated Service Pack 1 (using the USB/DVD Download Tool and the official ISO download from MSDN) and right after the flawless installation I visited Windows Update to update newer and install missing drivers. Among them was Authentec’s Fingerprint driver.

I installed it and the drama began, CPU went up to 100%, the system got unresponsive and the speakers started (and never stopped) to play an annoying song called “device plugged in, device removed”. After a while (remember, 100% CPU) the device manager opened and I saw an ongoing “Biometric device” being discovered and removed – even after a reboot.

I went to add/remove programs, removed Authentec’s suite, rebooted, no change.

I went to System Restore, restored the system to it’s previous state, after the successful restore and reboot – silence!

So I went to Fujitsu’s website for the P1620 (links below) and manually installed the Authentec suite for Windows 7 – that song started playing again Trauriges Smiley. Again, System Restore helped to get back to a working state.

Note that the situation has gotten worse with SP1: As reported here previously for Windows 7 RTM the drivers never worked (at least for me on my *German* Windows 7): The finger print reader simply didn’t recognize any sliding finger but at least there was no endless plug in/removal.

Drop a comment if you got your fingerprint device to work with Windows 7.

Drivers for Fujitsu Lifebook P1620

German (Notebooks – Lifebook –Lifebook P)
US (Go to Notebooks – P Series – P1620)

Authentec drivers for P1620 for Windows XP, Vista and 7 German

Details zum Lenovo ThinkPad X220t Sandy Bridge Tablet: Doch kein USB 3.0, 2-Finger-Support, Core i3 bis Core i7 zur Auswahl


Inzwischen ist das Datenblatt zum gestern vorgestellten neuen ThinkPad X220t Convertible Tablet von Lenovo bei mir eingetroffen, das für Klarheit und Ernüchterung sorgt. USB 3.0, mit dem die Doppel-Pressemitteilung für die neuen ThinkPads der X-Serie noch wirbt, bietet Lenovo ausschließlich im normalen X220-Notebook (ohne t), und auch dort nur, wenn man den Core i7 als Prozessor auswählt.

Hier nun die Features zusammengefasst:

LenovoX220t

Der IPS-“HD-Bildschirm” mit dem ungewöhnlichen Format von 12,5 Zoll ist in zwei Varianten erhältlich, jeweils in einer Leuchtstärke von 300 cd/m2 und einem Betrachtungswinkel von “fast 180 Grad”. Zur Bildschirmauflösung macht der Hersteller keine Angaben. Lenovo offeriert eine Version mit bündig abschließendem besonders widerstandsfähigem Gorilla-Glas, das Eingaben nur mit dem Digitizer-Stift erlaubt, sowie eine Version aus “Infinity-Glas” für “2-Fingertouch und 5-Fingergesten”. Ob mit letzteren Gesten das Touchpad gemeint ist, kann erst ein Praxis-Test klären. Das Touchpad hat Lenovo nach eigenen Angaben um 45% vergrößert, so dass Fingergesten zum Navigieren in Windows oder im Browser deutlich leichter fallen sollten:

LenovoX220t_Touchpad

Auf der Prozessorenseite reicht das Angebot von Core i3-2310M (2,1 GHz) über Core i5-2520M (2,5 GHz) hin zum alten Core i7-620M und dem neuen Core i7-2620M (2,7 GHz mit 4 MB L3 Cache, die anderen haben 3 MB). In Sachen Massenspeicher stehen mit 5400 U/min relativ langsam drehende 250- und 320-GB-Platten sowie 160- und 250-GB Platten mit 7200 U/min zur Auswahl. SSDs bietet Lenvovo mit Kapazitäten von 80 bis 160 GB.

Von den drei USB 2.0-Anschlüssen wird einer konstant (also auch bei ausgeschaltetem Gerät) mit Strom versorgt, was nützlich ist, um Smartphones aufzuladen.

Das 3G-Modem (HSPA) ist optional, für die Verbindung zu einem externen Monitor ist ein Displayport-Anschluss eingebaut. Das Foto oben zeigt allerdings ebenfalls einen VGA-Anschluss, so dass man einen handelsüblichen Beamer ohne weiteren Adapter anschließen können müßte.

Als Betriebssysteme kommen vorinstalliert Windows 7 Home Basic (32-bit) sowie Home Premium und Professional (jeweils 64-bit) in Frage.

Das Gewicht beträgt mit Standard-Akku 1,76 Kilogramm (4 Zellen, Laufzeit unbekannt). Ein 6-Zellen-Akku ermöglich 9 Stunden, eine Zusatzakku insgesamt 16 Stunden Laufzeit (Gewicht unbekannt).

Lenovo hebt im Datenblatt noch die Unterstützung von “acht Militärstandards bezüglich Robustheit und Zuverlässigkeit” hervor, hier ist offenbar neben der spritzwassergeschützten Tastatur ein besserer Fallschutz im Vergleich zum X201t-Tablet gemeint, von dem das X220t der Nachfolger ist.

Maße 305,0 mm x 228,7 mm x 27-31,3 mm

Datenblatt (PDF, deutsch)

Lenovo X220t: Schneller Sandy Bridge Convertible Tablet PC mit Core i7-CPU ab April in Deutschland verfügbar


Lenovo hat heute seinen ersten Sandy Bridge Convertible Tablet PC X220t angekündigt, der “ab April” für ca. 1500 Euro (netto) verfügbar sein wird. Dank schneller Komponenten dürfte er sich bis auf die Grafikleistung als Desktop-Ersatz verwenden lassen, da er (wahrscheinlich optional) über einen der schnellsten Sandy Bridge Prozessoren verfügt (Core i7) und zudem eine USB-3.0-Schnittstelle bietet. Lenovo hebt insbesondere die lange Akkulaufzeit des 12,5-Zoll-Rechners hervor, die bis zu 16 Stunden betragen soll. Mit Standard-Akku wiegt der X220t „unter 2 Kilo“. Lenovo habe zudem die Scharniere und Klappdeckel verbessert, so dass sich die Antennenleistung verbessere. Noch nicht bekannt ist, wie viele Finger gleichzeitig auf dem Bildschirm erkannt werden.

Wer einmal einen teueren Digitizer-Stift verloren hat, weiß folgendes neue Feature sehr zu schäzen: Es gibt eine Warnung, wenn man den Convertible wegtragen will, ohne das der Stift in seinem Schacht eingesteckt ist.

LenovoX220t

Eine neue Dockingstation koste 180, ein Akku (“19+”) 150 Euro (alles Nettopreise). Weitere Details wie 3G-Optionen liegen noch nicht vor und werden nachgereicht, sobald ein Datenblatt verfügbar ist. Auf der Produktseite ist derzeit noch der X201t gezeigt, dessen Nachfolger der X220t ist. Angesichts von größerem Bildschirm und leistungsfähigerer Plattform erscheint der um 200 Euro erhöhte Preis gerechtfertigt, allerdings wäre mir ein signifikante Gewichtsreduktion wichtiger gewesen.

Asus: Werbevideo des Eee Slate EP121 mit ArtRage als Malprogramm (Update)


Wer sich wundert, warum Windows-Tablets im Privateinsatz keine Megaseller sind, findet hier einen weiteren Beleg: Microsoft hat in seinem YouTube-Kanal WindowsVideos einen Werbespot von Asus veröffentlicht, in dem mit Eee Slate EP121 als Maltafel für Kinder geworben wird (siehe unten). Davon abgesehen, dass das Gerät für kleine Kinderhände eher zu groß und viel zu schwer ist (12-Zoll-Schirm und knapp 1,2 Kilo Gewicht) und der Tablet mit knapp 1000 Euro auch nicht zu den preiswerten Geräten gehört, führt das gezeigte Beispiel mit „Kindchen, mal‘ doch auf dem Tablet, dann bleiben auch die Wände daheim weiß“ ein wenig in die Irre.

Denn das gezeigte Malprogramm ArtRage liefern weder Microsoft mit Windows 7 noch Asus mit dem Eee Slate EP121 als vorinstallierte Software mit. ArtRage kostet je nach Version zwischen 16 und 70 Euro. Das Programm selbst ist ein durchaus gutes Beispiel für nützliche Stift- und Finger-Tablets und sehr zu empfehlen, da es zahlreiche Pinsel und Funktionen für Anfänger und Fortgeschrittene bietet. Zu den unterstützten Plattformen zählen neben Windows auch Mac OS X und iOS (für das iPad).

ArtRage lief auch auf dem Demogerät auf der CeBIT. Von mir darauf angesprochen, ob man es mit dem Eee Slate dazubekomme, meinte der Promoter nur etwas patzig, dass man das extra kaufen müsse. Schade, wer das Gerät später mal erwartungsvoll auspackt erlebt so unnötigerweise seine erste Enttäuschung. Wenn Microsoft und Asus ihren Job gut machen wollen, ist ein Programm wie ArtRage wenigstens in einer Demoversion vorinstalliert.

[Update]

Laut Kommentator Kai-Jürgen Lietz ist ArtRage doch vorinstalliert, weder Asus (hier die englische Produktseite) noch z.B. Amazon weisen darauf hin. Damit hat sich das mit der Irreführung erledigt, schwach bleibt, dass auf das Programm nicht hingewiesen wird.

[/Update]

ArtRage statt Paint

Fujitsu steigt für seine Windows 7-Slates auf Intel Atom um – Stylistic Q550 auf der CeBIT 2011 – Stylistic ST-Serie läuft aus – Android-Slate wird erwogen – Konkurrenz für Motion Computing CL900


Schon die Namensgebung des neuen Stylistic Q550 ist ungewöhnlich, beginnen die Stylistic-Modelle doch bisher mit ST. Aber die alte Stylistic ST-Serie ist mit dem ST6012 an ihr Ende gekommen. Das hat Manager Michael Melzig auf der CeBIT gegenüber Tabletprofi.com mitgeteilt. Wenn ich die Zwischentöne im Gespräch auch ohne offizielle Bestätigung richtig deute, wird auch bei Fujitsu ein Slate mit Android zumindest erwogen. Dafür ist allerdings erst die Business-Tauglichkeit von Android sicherzustellen, Google ist offenbar noch nicht weit genug, als das Firmen aktiv nachfragen.

Doch weiter mit dem Stylistic Q550. Der Finger- und Stift-Tablet ist also nicht mit einem Notebook-, sondern wie der mehr oder weniger direkte Konkurrent CL900 von Motion Computing mit einem Intel Atom Prozessor aus der Oak Trail-Familie ausgestattet, sprich einer CPU aus der Netbook-Klasse.

Fujitsu_Stylistic_Q550

Die Vorstellung des Stylistic Q550 geriet unverdient kurios, war sie doch in eine in hohem Maße unspektakuläre Pressekonferenz des neuen Fujtsu-CEOs Rolf Schwirz eingebettet, der das Gerät vor einer Volltext-Powerpoint-Folie mal kurz hochhielt, USB- und HDMI-Anschlüsse sowie Speicherkartenslot und austauschbaren Akku pries sowie die Sicherheitsfeature und die nahtlose Enterprise-Integration dank Windows 7.

Bei der Demo mit Michael Melzig lag das 870 Gramm leichte Gerät angenehm in der Hand, auch dank einem silberartigen Anti-Rutschlack auf der Rückseite des Gehäuses. Optisch erinnert es etwas an die alten Motion Computing Slates M1400. Die Stylistic-typischen samtartigen Felder hat der Q550 nicht mehr. Auf der Vorderseite glänzt kein Bildschirm, da das 10,1-Zoll-Display (1280×800 Auflösung) matt ist.

Anpassungen für Fingerbedienung

Fujitsu hat erkannt, dass dank des iPads die Benutzer bei Slates nun ein ähnlich schnelles Startverhalten erwarten und arbeite mit Microsoft an einem angepassten Startverhalten von Windows, so dass möglichst viele Dienste möglichst spät gestartet und das Gerät möglichst schnell zur Anmeldung bereit ist.

Der von Fujitsu entwickelte Startbildschirm ist für Fingerbedienung vorgesehen und soll zum Starten von Standard- sowie Firmenanwendungen dienen, beispielsweise für Kunden, für die Fujitsu die Programme an die Fingerbedienung anpasst.

Auf der CeBIT 2011 ist der Slate in Halle 2 auf Stand B38 zu finden (weitere Tablets auf der CeBIT 2011 siehe hier).

Erste Eindrücke mit dem Vorseriengerät

Das Vorseriengerät, das ich auf der CeBIT in der Hand halten konnte, ist erfreulich kühl geblieben, zeigte aber deutliche Schwächen in Sachen Performance. So ist später auch im Video zu sehen, dass der Atom-Slate allein für den Start des Windows-Taschenrechners 1-2 Sekunden benötigt, der Wechsel zwischen der Fujitsu-Fingeroberfläche und dem Windows-Desktop ebenso, der Start eines Videos dauerte mehrere Sekunden, und es ließ sich nicht in den Vollbildmodus umschalten. Offen muss an dieser Stelle bleiben, ob es sich um eine Performance-Schwäche des Oak-Trail-Prozessors, unfertige Software oder um den Preis handelt, den man zahlen muss, wenn man eine erneuerte Netbook-Plattform mit einer voll verschlüsselten Festplatte kombiniert. Hier kann erst ein Test mit dem fertigen Gerät Aufschluss geben. Im jetzigen Zustand ist die Nutzung unzumutbar.

Vergleich mit Gegenstück von Motion Computing

Fujitsus Q550 wird direkt mit dem ähnlich ausgestatteten CL900 von Motion Computing konkurrieren. Das Slate von Motion bietet bei gleicher Intel-Plattform und Display-Größe ebenfalls bis zu 8 Stunden Laufzeit, hat im Bildschirm aber Gorilla-Glas verbaut und eine höhere interne HD-Auflösung. Zudem ist das CL900 Sturz-, Wasser- und Staubgeschützt, was sich im 80 Gramm höheren Gewicht niederschlägt. Dennoch ist das Fujitsu-Gehäuse mit 1,69 statt 1,55 cm etwas dicker. Motion verzichtet auf den bei Fujitsu mitgelieferten Digitizer-Stift. Einen Finger-optimierten Aufsatz für Windows 7 hat Motion anders als Fujitsu nicht entwickelt.

Fujitsu bietet seinen Q550 ab April “ab 699 Euro” an, Motion will 900 Euro haben. Hier muss man sich aber erst die genauen Ausstattungen anschauen. Bei der Preisgestaltung macht für die Kunden die indirekte Konkurrenz mit dem Apple iPad deutlich bemerkbar, jedenfalls bei den Atom-Slates. Wäre aber nicht verwunderlich, wenn das heute Abend vorgestellte iPad 2 heute Abend nochmal alle Planungen über den Haufen wirft.

Demo-Videos und Photos werden nachgeliefert.

Technische Daten Fujitsu Stylistic Q550

Prozessor Intel Oak Trail Atom

Betriebssystem Windows 7 Home Premium oder Professional (nur 32-Bit)

Eine mit mit 2-GB-Riegel belegte Speicherbank, keine Erweiterungsmöglichkeit (Systembeschränkung durch Intel)

Massenspeicher 32 oder 64 GB SSD (2,5 Zoll)

Kommunikation WLAN 801.11 a/b/g/n, Bluetooth, optional 3G und GPS

Matter Bildschirm 10,1 Zoll (25,7 cm) IPS-Display mit 1280×800 Bildpunkten, 400 cd/m2 Helligkeit, Dualtouch (kapazitiv für bis zu vier Finger, Digitizer-Stift), 160 Grad Blickwinkel

Anschlüsse 1x USB 2.0, 1x SD-Karte, 1x HDMI, 1xAudio, kein VGA, 1x Docking/Port Replikator

Multimedia 2 Kameras (VGA vorne, 1,3 Megapixel hinten), Mono-Lautsprecher, 2 interne Mikrophone

Akku “bis zu 8 Stunden Laufzeit lt. Datenblatt” Lithium-Ionen 2620 mAh (19Wh), 4-Zellen 5240 mAh (38Wh), 4-Zellen Lithium-Polymer 5240 mAh (38Wh),

Umgebungstemperatur (Betrieb) 5-35 Grad Celsius

Gewicht 870 Gramm

Maße 27,5×19,2×1,62 cm

Weitere Besonderheiten Computrace-Bios, integrierter SmartCard-Leser, Ersatzteile 5 Jahre lang verfügbar, weder LAN- noch Analogmodem-Anschluss, kein Schacht zum Lagern des Digitizer-Stifts

Preis je nach Ausstattung ab 699 Euro

Verfügbarkeit ca. April 2011

Zubehör Portreplikator für Strom und 4x USB

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