German c’t magazine reviews Clevo tablet TN120R – c’t testet den Clevo-Tablet TN120R


English

German bi-weekly print magazine c’t has reviewed the Clevo Tablet PC barebone and says the low quality of the touch screen makes drawing and sketching "nearly unusable" and Vista’s handwriting recognition is negativly affected.

Currently the review is only available in the print magazine which came out today. If it appears in their online portal for mobile devices (http://www.heise.de/mobil/), I’ll add a link.

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The review has been published today, see here including a link to an English translation.

Deutsch

Zwar ist c’t-Redakteur Jürgen Rink zufrieden mit der Leistungsfähigkeit, Verarbeitungsqualität, WLAN-Performance und dem Vorhandensein eines eingebauten DVD-Laufwerks, aber eine wesentliche Funktion enttäuscht. So heißt es im Fazit: "Ausgerechnet in seiner Spezialdisziplin Stiftbedienung patzt der Schenker mySN TN120R. Die geringe Auflösung der Touchscreenschicht macht diesen Tablet PC nahezu unbrauchbar für das Skizzieren und erschwert den Mitschrieb deutlich, auch deshalb, weil die Hand nicht das Display berühren darf. Für  Formularanwendungen kommt er vielleicht in Frage."

Das Clevo-Barebone wird in Deutschland von mySN Schenker Notebook, Notebookguru und Nexoc (nicht im eigenen Shop, aber z.B. über Home of Hardware und Notebooksbilliger.de) sowie Chiligreen (nur für Händler und Gewerbekunden) verkauft und zeichnet sich insbesondere durch seinen sehr niedrigen Einstiegspreis von 700 Euro in der Minimalkonfiguration aus.

Weitere TN120R-Meldung mit Link zu Mini-Video:

Mini-Video vom Clevo-Tablet TN120R

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Der Test ist nunmehr online verfügbar, siehe hier.

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3 Kommentare zu “German c’t magazine reviews Clevo tablet TN120R – c’t testet den Clevo-Tablet TN120R

  1. An sich ist dieser Laptop ein sehr leistungsstarkes Gerät, allerdings ist das Gehäuse nicht gerade sehr stabil, und es ist einfach einpaar Beschädigungen zu bekommen. Im Garantiefall jedoch, ist der Service richtig mangelhaft. Hier wird nur versucht vom Kunden Geld einzukassieren. Der Kunde hatte folgende Probleme: Ton aus Lautsprechern hat teilweise gerauscht, Touchscreen konnte funktionierte nicht richtig, Laptop überhitzte sich sehr stark. Nexoc hat den Laptop auseinander genommen, und gemeint das der Display überdreht wurde und daher die Garantie erlischt sei,und für Reperaturen wäre ein Kostenvoranschlag fällig, und im Falle einer Ablehnung gegen eine Reperatur hätte der Kunde eine Summe von ca.80€ zahlen müssen. Im weiteren würden 25€ Reinungskosten fällig, da es angeblich ohne Reinigung zu keiner Reperatur möglich sei. Der Kunde hat sich den Laptop zurücksenden lassen und die Probleme teilweise anders behoben.
    Touchscreen wurde durch eine Einstellung besser kalibriert und funktionierte gut. Das Lautsprecher Kabel wurde letzendlich von Nexoc selbst rausgerissen (den Wackelkontakt hat wohl vorher gegeben). Das Überhitzungsproblem wurde durch erneuern der Kühlpaste erledigt und seitdem entsteht kaum noch Hitze und der Lüfter läuft sehr ruhig.

    Meine Meinung:
    Ich bevorzuge es ein Markengerät anzueignen anstatt sich bei einem Problem durch diesen Service zu ärgern.

  2. Nach zusätzlichen Informationen des Kommentators, die zur eindeutigen Identifizierung des Supportfalles beitrugen kann ich bereits heute folgende Stellungnahme von der Nexoc-Presseabteilung veröffentlichen:

    „Uns liegen Fotos vom Zustand des angesprochenen Notebooks beim Eingang in unserer Service-Abteilung vor. Wie darauf deutlich zu erkennen ist, ist das Gerät in einem erheblich verschmutzen Zustand eingeschickt worden. Daher sehen wir die Reinigungspauschale als korrekt an. Wie der Verfasser dieser Beschwerde ja selbst anerkennt, war eine Reinigung das Mittel zum Zweck gegen die Überhitzung, ganz einfach deswegen, weil der Lüfter durch den Dreck verstopft war.

    Grundsätzlich kann man bei dem NEXOC. S621 das Display um 180° im Uhrzeigersinn drehen. Wie wir der Schilderung entnehmen, versuchten die Besitzer eine 360°-Bewegung. Daraus lässt sich schließen, dass durch das, offensichtlich vehement versuchte, Überdrehen die Schäden an Kabeln entstanden sind.

    Insgesamt bleibt festzustellen, dass die aufgetretenen Mängel durch eine nicht sachgerechte Bedienung bzw. Handhabung entstanden sind. Daher sind auch keine Garantie- oder Gewährleistungsansprüche geltend zu machen. Unsere Service-Abteilung hat demnach korrekt gehandelt.

    Wir bedauern natürlich die Unannehmlichkeiten, die der Kunde mit dem Gerät hatte. Dennoch weisen wir nochmals darauf hin, dass die Probleme aufgrund einer unsachgemäßen Handhabung entstanden sind, die bei keinem Hersteller unter die Garantie-Leistungen fallen. Wir bitten dafür um Verständnis.“

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